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Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen · 1903-02-01 · Heft 2 (1.2.1903) · p. Seite 44

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Journal
Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
Volume
23 (1903)
Issue
Heft 2 (1.2.1903)
Date
1903-02-01
Page
Seite 44 (sequence 22)
Language
German
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viele Su Ope Ru nt C'ri zu erfüllen! — Herrnlayn des Prinzen Albrecht u »nter dem Titel: „Bei lassen. Er sagt darin: Mitbürger) sich jeder Wohltätigkeit und Miss ragend beteiligen. Mänge schon bei Lebzeiten viele Wilhelm Merton und Arbeitskraft der guten Senats - Präsidenten der worden. — Die neue Karl Goldmark neuen dieses Genie, das noch n und Melodien - Reichtums verstand, hat Publikum königlich ungarische;Oper zu verhelfen. Künstler, die Erstaufführung dsss Lorbeerkranze Meister G Ranges. — In Eroppau der philosophische Schril geschieden. Geboren in Nikolsburg hingebracht, jüdische» Bolksschule und Seine gelehrte Tätigkeit Mittelalter. Unter seines Vorlesungen über die j Jahren 1877 bis 1883, „Jbn David", „Jbn von rastloser Tätigkeit, u und Mittelschule herangl Anthropologie in Paris und Indien", ein Thema, den Vordergrund der Di Oppert aus, ist eine L von Granada. Es oder Turten, benannt der natürlichen Begabung als Staatsmänner und Oötz. Zad! id witri un> v. Ghapmis, Generalleutnant z. D., früher Adjutant nd Arrangeur der Hoffestlichkeiten unter Wilhelm I., hat Hofe und im Felde" seine Lebenserinnerungen erscheinen Es muß anerkanilt werde», daß diese (unsere israelitischen mit ihre» Mitteln und ihrer Tätigkeit bei allen der cjnschaft dienenden Anstalten und Veranstaltungen hervorr, wie Baron Rothschild und Georg Speyer, verwendete» Millionen für wohltätige Zwecke; Charles Hallgarten, Anden tun das Gleiche und dienen auch mit ihrer che. — Herr Dr. Siginund Dersey in Budapest ist zum Königlich, n Kurie, de^ höchsten Gerichtshofes, ernannt r Götz von BerlichingeN hat ihrem Komponisten Meister hm und reiche Ehre gebracht. Voll Bewunderung über 70 Jahren im Vollbesitze seiner Kraft und seines Jdeenist und eine solch große Aufgabe so herrlich zu lösen Und Presse dem Meister jubelnden Beifall gezollt. Die hat aber auch Alles getan, um dem Werke zum Siege ehester uiid Regie wetteiferte» mit einander und so wurde der -in neues großes Ruhmesblatt im reichbelaubten oldmark's iildet, zu einem künstlerischen Ereignisse ersten ist kurz vor Erreichung seines achtzigsten Lebensjahres iststeller un) Gelehrte Dr. Moriz Eisler aus dem Leben Proßnitz, hat er den größten Teil seines Daseins in wo er bis vor wenigen Jahren als Direktor der dortige» gleichzeit g als Religionslehrer am Gymnasium ivirkte. betraf größtenteils das Feld der jüdischen Philosophie im Schriften sind rühmend zu nennen seine dreibändigen gdische PH losophie des! Mittelalters, erschienen in den seine „LUiellen des spinozistifchen Systems", dann sein ik", „Ar>»n den Elias". Moriz Eisler war ein Mann ganze Generationen vpn Schülern hat et an der Volkseiildet. — In der letzten Sitzung der Gesellschaft für sprach Professor Dr. G. Gppert über „Tharschisch, Ophir welches durch ein Buch des Dr. Karl Peters wieder in iükussion gerückt worden ist. Tartessis, so führte Professor andschaft Epanieus, das heutige Andalusien und ein Teil de von den Phöniziern nach den Bewohnern, den Tarten war ebeaso wegen seiger Fruchtbarkeit, als auch wegen seiner Ir fassen berühmt, welche noch in römischer Zeit Schriftsteller sich bekannt! gemacht haben; so zum Beispiel

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