Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 14 (1894)
- Issue
- Heft 10 (1.10.1894)
- Date
- 1894-10-01
- Page
- Seite 232 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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— 232 — Rauben, wie sic durch den Wucher thun den Gojim, sein ein Gottesdienst, den sie halten, weil sie das edle Blut und beschnittene Heiligen sind, wir aber ver? fluchte Gdjiiii, so können sie es nicht zil grob, mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie der Welt Herren nnd wir ihre Knechte, ja ihr Vieh sind. Heutigen Tags die^Jüden und thun wie ihre Pater, verkehren Gottes Wort, Heizen, wuchern, stehlen, morden wo sie können, itnb lehren solches, ihre Kinder c' det mit der von Dr^ Rv Kamp ,>se und rechtigkcit strafend verhängt, tilgt zngl> das BZeib als durch Allein in dieser immer für und für nachthnn." (Schluß folgt.) ethische Tendenz rnosaischm S'Höpfungsgefchichte verglichen altgriechischen Kosmogonie jenberg, Oberrabbiner in Arad. Liebe solvvhl für ja gerade durch diese Slr attenliebe, für die. sie die sch rträgt,') und den schönsten Lc am:n: „Mutter alles Lebens erwir eigenes Verdienst Strafe, die ihm den stets frw oft ganz erfolglosen halten Ärhl Ztir lk rinnen macht, und der jingsbt, nur um das nvthige So finden wir denn n ddr Zugesellung des Weibes jältniße und in der' göttlichen )ie lithische Tendenz heraus zoltzner Faden durchzieht, der wähnten Umständen, die ans Wohl bereiten, auch Meüschen ein paradiesisches D v). Bergt. Miilr. Ei ab. Cap. (Zchluß.) v in diesem Verluste, den die göttliche Geich ein reicher ethischer Segen der göttauch für den Mann. Denn das Weib case fast zu einer sellistverlengnenden Heroin der lversten Mühseligkeiten der Kinderpflege geduldig .ihn nur darin sucht, daß sie den weihevollen heiligen den ihr der sie beherrschende Mann ertheilt, sich bt. Der Mann hinwieder) wird in Folge dieser cl tbringenden EdenbodeN entzieht, zum Herös einer eit, die ihm den Schweiß von der sorgeNgefürchten er sich dennoch voll sittlicher Energie und Ausdauer Brvd fü r seine theuere Familie zu schaffen, auch in dem Aufenthalte des Menschen im Paradies, zum Manne, in ihrem gegenseitigen Lebensver- Strafe, die sie sich selbst zuzogen, ganz ungezwungen welche die mosaische Schöpfungstheorie wie ein hellenischen Kosmogonie hingegen bei all' den eri>as Menschengeschick sich beziehen, völlig mangelt. hellenischen Sage gemäß, die Götter den ersten ufoiit, ein wonnevolles Leben; doch besteht dies nicht 20 zn G enes 3,16—21.