Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 14 (1894)
- Issue
- Heft 7 (1.7.1894)
- Date
- 1894-07-01
- Page
- Seite 158 (sequence 14)
- Language
- German
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d; iov u an in genauer Eigentümli würdiger Stabilität bet der Philosophie 1848 „otheismns, der sich diese Weltanschauung, hat; sie ist bei ihm Nachklang des Morg (.VverroösParis 1 ration etant le plus eile a d’abord senti lations cartesienne plus evident pöur söpliie rabbiniquc Theologe S. 117 > von Schaarschmidt (Desca "jüdische Philosophie darauf zu legen, ist Philosopheme durchaus und der wüsten Religio dem Gotte" seiner Vati eines lebendigen,, de» Vernunft darzustellen lvspph'e. Wennes > "die Verbreitung der Le durch rationelle Äuffa durfte.er"'dazu vor denen er die Einileidun Ende ergab er sich dann. Dühring in seine der jüdischen Jehovah . gefunden, sah, wie nicht mus eilte Vermählung Coronel (Bär. Spin. 1 gilt als,, ein Sohn des semitischen Stammes, Glut und oecidentalisch Israels alten Pröphete In diesem Ginne äußer tbe Hehrevv convic ‘ manifestations in t :io k 168 — . . ichkeit dem Beobachter entgegentretenden Charakter mit merk vahrte." In demselben Sinne äußert sich Schwegler, Gesch S. 110. Das spinozistische System ist der abstrakteste Mo nken läßt. Es ist nicht zufällig, daß Spinoza, ein Jude, die Anshänung der/ absoluten Identität wieder aufgebracht gelvissermafien eine Eonsequenz seiner Nctturalreligion, ei, nlandes." Hieran schließt stch Renan mit den Wörter p. 15(!): „Le juif se seut encore; le premier acte, d’adoprofond, la eonscience revicht toujours a la religion. oii l’ideal... Mais qu’il ait porte jusque dans ses specuune reminiscenee de ses premieres etudes, rien n'esi ii lecteur taut seit peu initie k l'histoire de la philo moyen age/ Aehnlich spricht 1854 Schwarz (Lejsing all einem „Orientalismus Spinozas" und ausführlicher 185" rtes und Spinoza - S. 60): „Daß Spinoza die sogenannt« ekannt Haben, ist zwar unleugbar; aber ein großes Gewicht ivenigstens nach dem jetzigen Stande" unserer/ Kenntniß jener unzulässig. Wenn er sich aber auch von» Talmud.ismns uni isphilosophie der Rabbiner entfernte, so wurde er doch niemals r untreu." Es mußte „Spinoza nunmehr als die Aufgabe Willen Gottes verehrenden Menschen erscheinen, Gott in der und zu erreichen. Dies ist für ihn die Bedeutung der also darauf ankam, jene große Mission des Judentums hre von einem Gott und vom Gehorsam gegen seinen Wille» süng und Darstellung eben üeser Lehre zu fördern, so be en Dii gen die grade geltniden, wissenschaftlichen Begriffe, g seiner eigenen Gedanken zn entnehmen hatte. Zu diesem Studium der „cortesiau scheu Philosophie." Nachdem so r Krit. Geschichte 1869 wnugstens iS. 308) „die Einheit Vorstellung in der Natur oder dem Gotte des Spinoza" wiederange vor ihm Vau Vlqton lB. Spinoza) M. Joel im Spinozis r semitischen und Indogermanischen Racenverschiedenheiten, was hm al dem de 876, deutsch S. 5) schwungvo l ansdrückt, in dem ihm Spinoza glühenden Ostens, gezeugt im lauen Westen, ein Sprößling des gepflegt riUf.indogermanischen Boden, in welchem orientalische Ruhe sich einigten. Als ein echter und edler Sohn von n wollte dieser jüdische De iker alle Abgötter zerschmettern." auch sick Pollock („Spinoza" 1889) p. 113:,, 8pinora full of n of tbe perfect uuitv of tbe divine natiire and of its sensible world.”