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Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen · 1890-04-01 · Heft 4 (1.4.1890) · p. Seite 84

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Journal
Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
Volume
10 (1890)
Issue
Heft 4 (1.4.1890)
Date
1890-04-01
Page
Seite 84 (sequence 12)
Language
German
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84 deren Köchin, iitble fertigte Urkunde dessen intcllectu daß unter seiner Wesens bei der schnelle» und sicheren Sonntag, Hellendorf von Mitgliedern des schüft, der beideis begrüßt — in In seiner der Landau'schen begrüßten den An Min folge,d hinter der Frauenk m es — wie die von der Kreisdirektion am 28. März 1836 ausgevesagte, Frankel „als einen sehr qualifizierten Maun bezeichnet, von er Bildung, Thätigkeit und Umsicht erwartet werden könne, Leitung die in Rücksicht des religiösen Cultils und des Schull)jieftgeit_ israelitischen Gemeinde beabsichtigte» Verbesserungen einen ortgang nehmen tverden" Thä Sch, Jud L-eine 9küchstes war die Er verei schulen von Lands, mit 45 Schülern Wir Schüjl Schüler und errichtet. Dr. Franke Geschichte der Revision der Schule, an ihr die veränderten Hebung herbeiführt^ schule ihre wese wurde, während meinde durch Gens Nächst der deren Errichtung, seiner Amtsannahch Gleichzeitig 1835 die Erricht» n Am 23, steins mit diesem ineyer, Markus L „vorbereitendes Sie wolltest beschaffen. Jeder Ann e! 1835 eine gedruckt: n igle Ro >» I Lehr Eni den 29. Mai 1836 kam Ur. Frankel, an der Landesgrenze in einem Gemeindemitglied, in Pirna von de» Gemeindeältesten, den Religionsansschnsses und den Vorstehern der Beerdigungsbrüder- Krankenvereine und des Mendelssohnvereins empfangen und Dresden an. Wohnung Pfarrgasse, jetzt Stadt Weimar, waren wir die Schüler und der Meyer'schen Schule, mit diesen Lehrern aufgestellt und könimling mit wohleingelernte» Versen, en Sonnabend, (I'arsohath Behaolosdio) hielt er im Bethaus irche seine Antrittspredigt, itigkeit sollte uns Kindern bald zu Gute kommen. Denn sein Errichtung einer Gemeindeschiile. i» den ersten zwei Monaten seines Hierseins die Privatu und Meyer zu einer Schule. Sie ward im August 1836 eröffnet. er des alten Landau bildeten die erste Klasse, die Meyer'schen ülerinnen zumeist die zweite, die dritte und letzte ward neu erteilte, namentlich in der Anfangszeit, selbst Unterricht in der en, später beschränkte er sich auf Leitnng und allwöchentliche chstle. Seit 1837 war Or. Wolf Landau erster Lehrer dieser hat er ein Menschenaller hindurch segensreich gewirkt, bis Z^eitverhältnisse und Anschaunngen Michaelis 1869 ihre Auf- », nachdem seit Ostern 1865 durch Errichtung der Religionslichste DaseiiiSbedingung anderweitig und zeitgemäßer erreicht hr nächster Zweck, der einer Freischnle, seitdem von der Geährung von Schulgeld an Bedürftige erfüllt wird. Schule galt Frankels energische Thätigkeit der Synagoge, vie die mitgeteilten Briefe bekunden, er geradezu zur Bedingung e erhoben hatte. mit der Vorbereitung zur Rabbinerwahl ward gegen Ende g einer allgemeine» Synagoge ins Auge gefaßt worden.Z wember 1835 vereinigten sich in der Behausung Levi Wallen- Hr. Beer, Jonas Bondi, Hofjuwelier Elimeyer, Philipp Elimann, Sinion Meyer, Adolph Schie und Josua Bondi als mite zur Begründung einer allgemeinen Synagoge." ein Kapital von 1000 Thlr.. in 400 Aktien zu 25 Thlr. sende zeichnete sofort 10 Aktien. Sie versandten im Dezember Aufforderung an die Gemeindeinitglieder mit dem Sinnspruch : ) Das Nachfolgende zumeist, nach den Gemeindeakten, Synagogenbau bctr.

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