Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 20 (1900)
- Issue
- Heft 1 (1.1.1900)
- Date
- 1900-01-01
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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erwacht,-" Arbeit mit, Sehnsucht! Der kleih: kargbesoldete' Custos Museuri. der nach absulvirtem UiuvelHätsstudium rn Berlin nur niit ein sehr Enipfehlnug nach Londan ‘gefptunieii m«r, imb Jahre iti einer kahlen 2tnbe am Euston Squdre verbracht-hatte,' war berühmter Mach,- Den Rahm dankte! er der in der „QnarMly Rjeviewt' veröffentlichten Abhandlung Uber den iTalninö. diese Abhandlung, ans Teronda" schöpfte, Und ein willkommener Gast Ferdinand Freiligrath, gegrüßt von de» Groß wo , , Sieben Auflage ii 7 fast wie ein gelehrter Tcoglodtt zehr -.Glorios" nannte 'des Britisch einer einzigei ceines der sie die entschcsdendelMiiregnng zu ihrem Ronan „Daniel , in der exclusivsten Gesellschaft Londons war Eni t nnel $Zeutsch George Eliot Er selbst suhlte sich jjm: wohlsten in Hacknel draußen bei „wie in einem Stück Dimat mitten in der Fremde, jubelnd n und de» Meinen, cheun er sich an den Sonntagen! sehen i ', ■ ,j : An Iber- Weltstadt nördlichem Saum Bei der Pappel, dem silmegbauiii - Lärwllch ffeht meine Kjausch!! j . - Ruhnj war teuer bezahlt- - Nm die Frage Aber der junge Talmud?“ zu beautw arbeitet, und nun begann sech schwächlicher Körper die Nachwirkungen zu spüren. rgen in drei Monaten wurden von dem Bande der' „Qujirtjijrly Rciyiew“ .'orten,! hatte Deutsch ein ungebeures Material ,Wis tlif! hufge« mit der Abhandlung iil er den Talmud gedruckt, und-eine königliche B , dies trat ergreifend zu Der Talmud näher geruckt, England bat sich die Feier «ij§, mit! der Deutsch sie geschrieben hatte, war — man darf es sagen -fvon jetzt an erst der gesitteten Welt und er ist es geblieben Was Deutsch von ihm erzählte, war nick t apologetisch und nicht panegyrisch. Er ruckte iljnMistorisch zurecht,,^Es ist nicht Jerusalem oder der geheiligte Boden Judäas allein, soiidÄnhie ganze atitik«! Welt, die iß den Blättern dieser mächtigen, schwer lesbaren Folianten" höÜialfachirt' liegts^ ßlthen und Alexandrien, Rom und Bersiest. ihre Cichlisatione» - ujid Religionen,! alt und neu, erscheinen darin auf jeder Seite- Eine, der überraschendsten Thatfachen.ist, daß die Juden — meif: gegen ihren Willen!—j mitchenhervorragendsten Njauonen immer genau indem Augenblicke ch Berühr jng kamen, Wnn ' dies: den höchsten Klinkt ihrer eigenen E itwickl^ng erreicht zu haben MieqM-cJstdeir 'wir! hi« drei verschiedenen Epochen dieses Volkes, als Hebräer, Israeliten und Juden, durch« ehen, finden wir sie nach ei rändert-ini Verbindung , tzssyrieu, Babylonien, Persien, Gnechenlaiid, rvird von diesem.-»-roßkr, KoSn^oS.^, 'oriy-'Talstil^ Pußer seiner sonstigen Tedeutustg Hat! er daher sinen historischen Wert,' i rdech ex sein Ägen^xtiges Licht wirft über j eine jber luirfjti Jften Perioden der o(:ep Geschichte, f' elche dieMntstehung des Christentums in sich äiserzeit reicht- Deutsch hatte sich selbst mit mit Chaldäa, s Egyptetzch Phöllicien, som und.Arabien - i cd alles das h, jn lebendigster Weise widerspizegeltbegreift und bis weit iii die'^röchische der Arbeit physisch erschöpft, und rinzessiil von --I, ' %))■ Tage jn eineir Verzehreiden Sehnsucht nach den O ken. Er