Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 20 (1900)
- Issue
- Heft 1 (1.1.1900)
- Date
- 1900-01-01
- Page
- Seite 16 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2969669-2969879-2969881--5900-2975219- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Sache erleichtern. Die dem schlichten, später 2. Mai 1800 unter halten. Seine erste Rh Setzung", sei» Debüt e I» seinem Werk Julius Rodenberg wie! 16 am „Wiege seines Ruhnes" steht nnzweifelhast in Böhmen.. In berühmten Städtchen dem Namen Lncroix lle war die des lidete leider mit einer Bär Julius M^denberg über Kmanuel Deutsch. Landsmdnn . kennen lernte, der als Bibliöthe •'«'M'nf, . Cfa mTir itiof' riitS? Re junge Schlesier noch i icht berühmt, wie ei über den Talmud wnr)e, aber .fröhlich . utii Würdigkeit war er so "echt gemacht, »in tr zu werde». „Eine zarte, seine Gestalt, war Mistes und der Phantasie, voll sprudelnden dabei sehr kenntnisreich die man sich denke» kann. Er besaß ein Harmlosigkeit an alle» Dingen sofort eine unwiderstehlich und das beste Mittel, andere in seiner Fröhlichkeit er de» Ernst der Arbeit, den eisernen Fleiß. Erinnerungen aus er int Britisch Muse Trautenan hat Ludwig r die Feuertaufe des' Schaupielers eroiis von Horn in Töpfer's totalen Niederlage. i' der Jugendzeit" (Berlin l! »n zu London einen etwas gleichaltrigen' s-Beamter sich mühsam sein Brot verßein -Schlesien. Damals war dieser es später durch sein elastisches Buch roll hinreißender persönlicher Liebensotz seines frühen Todes nicht vergessen er von der äußersten Beweglichkeit des Witzes, eine durchaus poetische Natur, und Alles zusammen einer ijcc anregendste» s Gesellschafter, kindlich steines Gemüt, Pas in voller komische Seite fand: sein Lachen war lachen zu mache». Er war hinreißend lind mit so viel seltenen Eigenschaften und Gaben verband nnermüdlicheu Streben Als ich ihn zuerst noch in der Dürftigkeit fließend Englisch, »ach er Mitarbeiter der 'allgesehensten Londoner der Tag seines Triumphes war vielleicht der, nach sechzehn Jahren auch das Geschick, sich vorwärts und in die Höhe zu bringen. ei» paar Jahren schrieb er es so gut und idiomatisch, daß wenn es darauf ankamst und mit dem und Dunkelheit traf, sprach ec schon Zeitschriften und Zeitungen ward, und wo er, der ohne Namen Eingewanderte, mstlosen. Kampfes(als Medncr vor Englands erster wisseniUttion", in Albermarlestreet anstreten schafllicher Vereinigung, der „Royal Jnstsi durfte." Indem Rudenberg das halbverblaßtä Bild dieses Freundes apffrischt, zittert ihm heute noch die He nd; es ist nicht blv; der Frühverstvrbene, 'den er beweint, sondern ein Stück der eigene» Jugend, das di: Erinnerung ihm tuie eiji Oitschwnndenes Eiland der Glückseligkeit umflort. Dreiniidt jetzig Jahre alt war Eniauuel Deutsch, als er starb, und er starb an Arbeit und an Sehnsucht. „Der Talmud war bic große Liebe und der große Schmerz seines Lebens,- je mehr er'der Religion seiner Väter sich äußerlich e:itsrcnidete, desto meh Werk, an welchem sein- 4~i Scharfsinn sich früh g hislt ihn im Banne dies wunderbare übt und seine dichterische Natur langsam .chch itsOi!- '' V‘'1f rvf iV'f'ifii'f