Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 3 (1823)
- Date
- 1823-01-01
- Page
- Seite 451 (sequence 52)
- Language
- German
- Belongs to
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46t ben/ so erbt die Tochter und ihre Nachkommen, und es verhält sich in dieser Linie eben so wie in der vongen. Die Söhne der Töchter schließen ihre Schwester»/ die Tochtertöchter, nicht aber die bruderlose Tochter einer anderen Tochter aus.") Hat Cajus gar keine Descendenken, so gelangt sein Vater zur Erbschaft, und dessen Linie, in welcher es sich eben so rücksichtlich der Repräsentation und des Verhältnisses der Weiber und Männer, wie in der directen Linie des Erblassers verhält:^) ja es kann gleichsam nun der verstorbene Vater des Erblassers als der eigentliche Erblasser angesehen werden, weil von ihm nun alles auf eben die Weise in absteigender Linie ausgeht, wie in der ersten Linie vom Erblasser. Ist auch in dieser Linie keiner vorhanden, so kommt Cajus Großvater und dessen directe Linie, dann der Urgroßvater und dessen directe Linie heran, und so bis ins Unendliche fort. Auf diese Weise kann niemals die Erbschaft eines Mannes res vacans werden,") dafern nur der Erbe sich als solcher auszuweisen vermag. Niemals aber wird Cajus von seiner Mutter beerbt oder von seinen Verwandten mütterlicher Seite, seinem mütterlichen Großvater oder seinen Mutterbrüdern, denn es ist ein Talmudischer Spruch: die Familie der Mutter werde für keine Familie gehalten, und es sey nur von Erbschaft die Rede in der Familie 96) Älsimaniäes I. I. §. 3- Al^ckus, Lada Latkra!. I. c5. (?em. llierosol. I'r. Lada Vktkra 5o1. Iß. a. 97) ek. klaimoniäes I. I. §. 3, 4- 93) Mai Moni des drückt das so aus: sie wurden bis tu Ru, ben erforderlichen Falls hinaufsteigen N^7N) "^"!N ^1 sIltt", -155 N^IM NWOWOQ Ki1c^cd^ck«!ot1i c-I,.1.8.z. Gg 2