Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 1 (1823)
- Date
- 1823-01-01
- Page
- Seite 188 (sequence 200)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1d8 doch nicht ausgemacht ist) der sechste, und diese Zahl lautet im Sanscrit wie im Hebräischen ganz anders als nach dlesem Namen; aber sein Weib als siebente Gottheit kann nun nicht anders als NPZV Frau Schiwa heißen, und die fürchterliche Cali spukt also auch fort in e^i-s, gextem, sieben/ und in jeder bösen Sieben erscheint dieser gewaltige Plagegeist von Indien her.— Das Charakteristische des Mosesthums aber legt der Verfasser gar scharfsinnig einfach in den Verzweigungen des Wortes NN (scharf, spitzig) dar. Denn das einige Wesen ist nichts andres als jenes Wort in Verbindung mit dem 55 entweder als xrostKei.icuM) oder auch als noch für sich besonders die Zahl 1 bedeutend (!). Es erscheint demnach der Mofaische Jehovah „geometrisch als ein außer und über der Peripherie stehender Punkt" (die Spitze eines Kegels) „und arithmetisch als die selbstständige Eins gegenüber den Vielen" fder Zähler eines unendlichen Bruchs). Nun wäre es ganz verkehrt, NNN freuen in Verbindung zu bringen mit den Analogieen andrer Sprachen, wo scharf, schnell, fröhlich, als verwandte Begriffe erscheinen; dem Verfasser offenbart sich dieses ganz klar als ein esoterisches Wort „den menschlich nachgebildeten Zustand des in ewiger Expansion sofort in untrübbarer Hilarität wahrhast lebendigen Wesens" bedeutend. — Jedoch alles dieses kommt nicht dem wunderbaren Gebäude gleich, das der Verfasser aus der bloßen Verbindung des mit den vier Gutturalen pnn!? aufführt. Hier wird durch mehr als 60 Wörter die große Wahrheit beurkundet „wie sich das Herniederfahren des Höchsten und Heiligen auf seinem wolkiaten Wagen bis zun?