Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 1 (1823)
- Date
- 1823-01-01
- Page
- Seite 38 (sequence 50)
- Language
- German
- Belongs to
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33 no8 sacrs, ru^um conee85a apuä iI1c>5, «zuas nodis incesta, sagt Tacilus^). Wo aber im Grundwesen des Gedankenganges eine so ungeheure Verschiedenheit liegt, ist bei schon vorherrschender feindlicher Begegnung selten die/ friedlichen Sinn verlangende freie Forschung, zu bewerkstelligen. Daher giebt es gewöhnlich nur drei Hauptpunkte, die den Römern die Religion der Juden bezeichnen, die Beschneidung, der Sabbat, und das Nichtessen des Schweinefleisches. In das tiefere Wesen der jüdischen Goltesanschauung nicht eingehend, halten sie diese Gebräuche für die Grundfaulen des Iudenthums^). Jede Religion aber, die äußerlich als ascctisches Handeln und sinnliche Abtödtung auftritt, muß dem lcbenssüchtigen und das Leben selbst in seinen mannigfachen Gestaltungen Anbetenden^ als finster und abschreckend erscheinen; daher der Widerspruch, den Tacitu^ zwischen einer Verehrung des Bachus und dem jüdischen Religionsgebrauche findet^), daher das wenig scharfsichtige Zusammenwerfen jüdischer und ägyptischer Sitte lediglich aus dem Grunde, 29) ibidem. 30) luv. XIV. 101. klart. VII. 29-?ers!us V. 184l'ac. üisr. V. 4. hat auch noch das ungesäuerte Brodt und die Fasten. Wie aber ein Geist wie Tacirus auch diö Grundwesen der Re, lich finden könne, ist unbegreiflich. «zui^ps Lider iestos 1seto,czus rims po8uil. luäakorurn moz 32) Luer. ia l'id. csp. 36- „cxternas caerimonias, ^szyp- ,!os luäsicos^ua rkus cowxsscuit. TacitUs le. findet doch