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Jeschurun · 1869-01-01 · Heft 2 (Januar 1869) · page 7

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
15 (1868-1869)
Issue
Heft 2 (Januar 1869)
Date
1869-01-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Von Vr. I. Gugenheirner- 87 fragen war, entwickelte sich das Körperliche zur Rkesengröße. Hätte nun ״die Vermischung die gewünschte Frucht getragen, so hätte das Geistige, ״das der Vater der gebracht, das Körperliche überwunden und ״sich dienstbar gemachV^ Es wären geistige Heroen entstanden; ״der Geist zehrt an körperlicher Kraft und verbraucht viel zu seiner ״Arbeit. Aber, heißt es, p וגם אחיי, u. s. w., auch nachher, ״nachdem schon die בגות האדם ihnen, d. i. den Vätern vom gött- ״licken Geschlechts, Kindern geboren hatten (weßhalb das von dem ״Pater in die Ehe gebrachte Göttliche hätte überwiegen sollen), ward ״das Geistige von dem leiblich Sinnlichen überwuchert. Diese Ver- ״bindung der beiden Geschlechter trug somit die Keime des Abfalls ״und der Entheiligung in das Geschlecht der ',הבה הנבורים *בגי הדקי ״aus dieser Verbindung gingen die ״Heroen der ältesten Zeit" her» ״vor, die zwar manchmal ihre Zeitgenosien auch an Geist über- ״rügten, bei denen aber größtentheils der Geist im Dienste gewal» ״tiger Körperkraft stand." Hieraus ergibt sich, daß die V. 4 vor» kommende Erwähnung der Riesen nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Behauptung der Bibelkritik bietet. Auch die weitere Annahme der Bibelkritik, wonach in 8, 21 eine ״dem E....isten fremde Vorstellung von der sehr großen BoS- ״heit des Menschen" liegen soll, wird durch den vorliegenden Com» meutar beseitigt. Die Bibelkritik scheint diese Behauptung auch durch den Hinweis auf 6, 5 begründen zu wollen, obgleich auch dieser Pers ihren Aufstellungen gemäß interpolirt ist. Auch im vorl. Comm. wird bei der Erklärung zu 8, 21 auf 6, 5 hingewiesen, und die unter streng-r Berücksichtigung des Wortlautes sämmtliche bei der gewöhnlichen Austastung des ersteren Verses sich ergebenden Schwierigkeiten beseitigende Uebersetzung: ״Ich will nicht der Menschenerde ״um des Menschen willen, wenn das Herzensgebilde des Menschen ״von seiner Jugend au schlecht ist, wieder Unsegen geben" durch yo gendes begründet: ״Man darf nicht übersehen, daß derselbe Satz ״früber als Urrache der Strafe angegeben wird, (VI. 9) und bier soll ״dies als Ursache des Gegenkbeils!'!eben! Gott hat das םבור gebracht, ״weil ב* יצר סהשבוח רבו רק רע בי רדום und hier soll aus derselben ״Nücksicht auf diesen יצר הרע die Schonung eintreten! *) Auch die *) Abarbaael versucht eine zweifache Lösung dieser Frage, indem

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