Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 14 (1867-1868)
- Issue
- Heft 10-12 (Juli 1868)
- Article
- die Hypothesen der Bibelkritik und der Commentar zur Genesis von Herrn Rabbiner S. R. Hirsch
- Date
- 1868-07-01
- Page
- 318 (sequence 7)
- Language
- German
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518 Die tzypoihbscn der MbNritik. zur ״Gründschrift" gehörenden Stellen des Pentateuch entdeckte, nicht existiren, und also auch vom streng wissenschaftlichen Stand- \ PUnkte aus keinen Anhaltspunkt bieten, dem 4. Kap. einen spatern Ursprirng zuzuschreiben. ß Kap. betreffende Meinung aufstellt, haben wir nur anzuführen, um zu zeigen, daß sie insgesammt der oben erwähnten Schablone von zu zeigen, daß sie insgesammt der oben erwähnten Schablone von j Argumenten angehörcn. Nach Aufzählung jener drei vermeintlichen s Differenzen, die, wie wir eben nachgewiesen, nicht vorhanden sind, 1 sagt Knobel zur weitere» Begründung seiner Ansicht: ״Dazu hängt ״die Erzählung durch die Erwähnung Edens (V. 16) und Eva's I ״(V. 1) mit dem Vorhergehenden genau zusammen und beurkundet ״sich als Fortsetzung der j....istischcn Urgeschichte." (Dies gehört zu Nr. 1 der angeführten Beweisgattungen, und ist, abgesehen von der Absurdität, die darin liegt, daß nur der ״jüngere Erzähler" von Eden und Eva eine Kunde haben konnte, schon durch die ÄuZführungen widerlegt, womit wir im Märzhefte dieser Zeitschrift die Nichtigkeit der Gründe gezeigt, um derentwillen die Bibelkritik das 3. Kap. einem späteren Bearbeiter zuschreibt.) ״Sie verrälh auch s ״dieselbe Kenntniß von Dingen des östlicheren Asiens wie Kap. 2 1 ״bis 3." (Gehört zu Nr. 3 der oben erwähnten Beweise und wurde im Oktober- und Märzhefte dieses Iahrg. widerlegt.) ״Besonders ״aber giebt sich der J....ist durch die sinnige Art, wie er die Ver- ״breitung der Kainiten erklärt, durch die Tendenz, die Entstehung ״gewisser einzelner Dinge des Erdenlebens in der Urzeit zu zeigen | ״und durch die Nachweisung der bei den Menschen mächtig werden- ״den Sünde zu erkennen." (Gehört zu den unter Nr. 2 angeführten Beweisarten, die im Märzhefte widerlegt wurden.) ״Die Versluf ״chung Kains (V. 11) hat nur beim J....isten Parallele und die ״wunderbare Weise der Lebenssichcrung für Kain (SB. 15) sowie die ״Etymologien V. 1. 25 passen auch besser zum jüngere», als zum ״älteren Erzähler, der Solches nicht liebt" (Gehört ebenfalls zu den in Nr. 1 subsumirten, im Zirkel sich bewegenden Beweisarten, deren Willkürlichkeit und Unhaltbarkeit im Oktober- und Märzhefte gezeigt wurde.) ״Endlich ist auch der Sprachgebrauch j... istisch, z. ״B. der Gottesname Z...., die Ausdrücke J....'s Namen anrufen ״(B. 26),׳ sein Weib erkennen (V. 1. 17, 25) und das Land be-