Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 14 (1867-1868)
- Issue
- Heft 10-12 (Juli 1868)
- Article
- die Hypothesen der Bibelkritik und der Commentar zur Genesis von Herrn Rabbiner S. R. Hirsch
- Date
- 1868-07-01
- Page
- 315 (sequence 4)
- Language
- German
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| $’« Oruttd der MM Me'nschrneUtwickelung werden sollte- Was fä* ן reiks Beteschit räbba c. 24 dürch die BMerknUg;ז$לו חולדות ואי הראשוני' חולחת למוז זכו׳ | angedeute't Wird. Aber auch in der An- | kstüp'füng aN die Geburt Scheth's biegt keine leere Wiederholung E des Ä, 25 Berichteten, sondern sind zwei in diesem Verse nicht vor- | kvmmürde Angaben enthalten, auf die Hr. Rabb. Hirsch im Comm. E zu 5, 3 durch Folgendes aufmerksam macht: ״Oben heißt es בצלמנו כדמותנו״- |, Wir wollen einen Träger unserer ,שכינו״ auf Erden machen | -,in einer leiblicheil Hülle, wie sie demjenigen entspricht, der «ns I ״geistig ähnlich sein soll. Hier heißt es umgekehrt בדמותו כצלמו, in | ^feister getWen Aehnlichkeit wie seine leibliche Gestalt. Offenbar | -M hier die geistige Mhnlichkeit, דמות, größer als die leibliche, צלם. | -,Adam vererbte die volle Ebenbildlichkeit; leiblich würden die j --Geschlechter schwächer, schon der nächsten Sohn war nur כצלמו. ,-Dähersodann, der große Werthden die תודת aus טהרה, Nus ״Reinheit des Leibes legt. Daher dann תקים die Grundbedingung .,aller Zukunftshoffnung." Die zweite im angeführten V. des 4. Kap. nicht enthaltene Angabe liegt, wie im vvrl. Eomm. weiter gezeigt wird, in dem Worte ״ ויקרא er nannte; wie dies schon vorher von ״Chawa geschehen war, so betrachtete ihil auch Adam." Wir sehest also, daß dem 2(/.' V. des 4. Kap. durch den 3. V. des 5. Kap. keineswegs widersprochen wird, daß der Vergleich dieser beiden Verse durchaus keinen berechtigten Anhaltspunkt zur Annahnie zweier Versaffer bietet, sondern daß der letztere V. die für die Wnterentwicklung der Menschengcschtchte, welche mit dem Beginn des 5. Kap. eingeleitet wird, erforderliche Ergänzung des erster» V. enthält. Ebenso unwahr ist eS, daß zwischen Genesis 4, 1. 26 und Exodus 6, 3 eine Differenz bestehe. Letztere Stelle bildete bekanntlich von jeher eins der Hauptargumente der Bibelkritikcr, da ihrer Annahme gemäß nach derselben Gott sich den Stammvätern nicht mit dem vicrbuchstabigen Namen 7ת offenbarte, wodurch sie sich zu der Behauptung berechtigt Halten, daß diejenigen Stellen des Pentateuch, in welchen schon der vormosaischen Zeit die Kenntniß dieses Gvttesnamens zugeschricben wird, interpolirt seien- Die Falschheit der obigen Auffassung wurde aber bereits von Raschi nachgewiese», der im Commentare zu Exodus 6,3 aufmerksam Macht, daß es HW nicht הודעתי ändern נודעת׳ heißt, woraus sich ergießt, daß Gott