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Jeschurun · 1861-09-01 · Heft 12 (September 1861) · p. 612

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
7 (1860-1861)
Issue
Heft 12 (September 1861)
Article
Elul
Date
1861-09-01
Page
612 (sequence 4)
Language
German
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6ts E i v Liebe bisSchöpfers zuin Geschöpfe, Je d em, als bas ünverlier- . barste Angebmde mit bim Momente seines Werdens für Lid ganze > Zeit seines Seins zusichernd; חנון, diese Liebe selbst da gewährend, wo der ertbeilte Anspruch darauf längst verscherzt; ארן־ אפים, selbst wo diese Liebe zürnen muß lange iväitestd mit diesem Zoin, dem Sterblichen Zeit zür Besinnnng und Umkehr schenkend; ואםם non am, und reich an Liebe und Treue, in unendlicher Fülle von Liebe Und Tröue, nicht ksttckeriid mit feister Liebe und keinen unerschwinglichen Preis auf seine Liebe setzend, immer entgegenkommend mit der Liebe, immer sich entscheideüd für die Liebe, immer bereit zu überschütten Mit Ltebesfülle, ist unwandelbarer Wahrheit sich ewig in derselben Liebe zu bewähren und sein Geschöpf mit unwandelbarer Treue äüf allen Gestalten seines Seins und allen Stufen seines Werdens zu begleiten — Das sind einzelne Laute aus dem tiefen Liebesborn des gvttlichen Wesens! Und seine Wege? Nicht in der beschränkten, Wurzel- und fruchtlosen Erscheinüstg des gegenwärtigen Momentes, als Kind einer Vergangenheit, als Vater einer Zükststft stehen Dhaten und Menschen in jedem gegen- Wattigen Augeüblich vor ihm und empfangen, durch die Vergangenheit getragen und bedingt, die Zukunft bedingend uüd tragestd, in jedem Augenblick di e Spe'nde gegenwärtigen Seins, die jeden Augenblick ergänzende und sühnende Vollendung der Vergangenheit und sühne- und ergänzüntzs-bedürftige Wüizel der Zukunft sein läßt Und jedes Einzelne in dem großen Züsäminenhange der Zeiten erfasst. Keine Generation steht durch sich allein und für sich allein. Als Kindei ihrer Elteist und zugleich als Eltern ihrer Kinder stehen die Menschen Und Völker vor Gott. Er fordert von den Rinderst Vollestdung oder Sühne des Wirkens der Väter, er lohnt odei straft die Väter im Wohl ober Weh bei Kinder der Väter Thateu, eigenes Lebest und das von den Kindern zu Erwartende, das sind die Momente, die seinen ״Weg" mit dem Menschen bestimmest, wie er diese seine Wege verkündet, Äch נויפא, stchs: Wst לאלפים stob! ULU j עדך וס׳£עי וחטאה, ונקה לא'ינקה פוקר עון אבות על מים ועל מי מים

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