Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 5 (1858-1859)
- Issue
- Heft 5 (Februar 1859)
- Article
- Dr. Barclay: "Die Stadt des großen Königs" [Rezension]
- Date
- 1859-02-01
- Page
- 252 (sequence 3)
- Language
- German
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252 vr. Barclay: ״Die Stadt der großen Königs" Es läßt sich schwer bestimmen, wie viele Quellen sich eigentlich auf der Tempelarea befinden, da die bedeutenderen mehrere Ausflußmündungen haben, deren im Ganzen nicht weniger als 32 sind; mehrere von diesen Reservoirs sind freilich jetzt außer Be- Nutzung und fast ganz mit Schutt gefüllt. Vor ungefähr vierthalbhundert Jahren zählte der arabische Schriftsteller Mejr ed-dt» 34, und außerdem noch 7 unter der großen Plattform in der Mitte, der eigentlichen Stätte des Tempels, die wir im vorigen Artikel beschrieben haben. Nur bet den wenigsten ließ sich die Große bestimmen. Das Reservoir oder die Quelle unter der El-Aksa ist 47 Fuß tief, das bet dem Mugaribeh-Thor (südwestlich vom Mortahberge und der Tempelarea, in der Stadtmauer) 27 V2, das an der rechten Seite des Cattun-Bazars, neben der Quelle Hamm am Es-Schefa, nur 33, ein sicherer Beweis, daß jenes von dieser letzteren, die noch einmal so tief ist, sein Wasser nicht erhalten kann, wie man wohl angenommen hat. Der Verfasser hat dasVerdienst, nach Catherwood der Erste zu sein, der auch die übrigen nach Süden und Osten sich ausdehnenden unterirdischen Gewölbe der Haramfläche untersucht und genaue Messungen ausgenommen hat. Er giebt genau die Rethen, die gegenseitige Entfernung, Höhe und Dicke der Säulen an, die diese Gewölbe tragen. Man hat sich bekanntlich von Setten nichtjüdtscher Forscher in den scharfsinnigsten Theorien über den Zweck dieser Gewölbe ergangen, die sichtlich in das fernste Alterthum hinaufreichen. Ein Einblick in unsere Quellen läßt keinen Zweifel übrig. ״Der ״Tempelberg und die Vorhöfe sind unterhöhlt, wegen etwaiger in ״der Tiefe, befindlicher (nicht mindestens eine Handbreit über den ״Gebeinen gewölbter) Gräber," (die in diesem Falle alles über ihnen befindliche unrein machen würden.) *) Zu den interessantesten Untersuchungen gehört die der letztgenannten Atn Hammam Es-Schesa, der ״Quelle der Heilung". Um uns an dem Eingänge zu dieser geheimnißvollcn Quelle zu befinden, versetzen wir uns 1251/a Fuß von der Westmauer des Haram (der Tempelarea). Ihre scheinbare Tiefe beträgt beinahe 85 •הר הבית והעזרות תחתיהם חלול מפגי קבר התהום .פרה, פ// מ׳ג׳ (*