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Jeschurun · 1858-06-01 · Heft 9 (Juni 1858) · p. 452

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
4 (1857-1858)
Issue
Heft 9 (Juni 1858)
Article
Grundlinien der jüdischen Symbolik
Date
1858-06-01
Page
452 (sequence 3)
Language
German
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452 Grundltnen einer jüdischen Symbolik. gehören aber wiederum so wesentlich zu einander, daß' מל ולאי פרע כאלו לא מל (Schabbath 137 b. Jernsch. IX, 5.) Diese Handlung ist an jedem Männlichen, der durch Geburt 11 oder Hörigkeit dem Hause Abrahams angehört, am achten Tage nach der Geburt vorzunehmen. Vor den! achten Tage ist sie als nicht geschehen zu betrachten. (Siehe שך. I. D. 262.2. 'שאגת ארי 52,) Es gibt jedoch Fälle, wo sie bereits am ersten Tage nach der Geburt vorzunehmen ist יש יליד כיח ומקגח כסף שממול לא' ויש שנימול לח* (Schabbath 185 b.) Sie hat am Tage und nicht bei Nacht zu geschehen. Nachts vorgenommen ist sie als nicht geschehe» zu betrachten. (Siehe שך das. und '53 שאגת ארי.) Beschränken wir uns für jetzt auf diese wenigen Grnndbestimmnngen und betrachten wir das Gebot:'Me männlichen Angehörigen Israels am achten, beziehungsweise ersten Tage der Geburt, au!! tc Tage, durch Mtlah und Periah zu beschneiden, j, @ 2. in dem Zusammenhänge der Amstände und Aussprüche, in welchem es eingesetzt worden. Abram war neunundneunzig Jahre alt, da erschien 'ד dem A bram und sagte zu ihm, ich bin Gott, 'ש — führe dich vor meinem Angesichte und sei חמימ, sei ganz. "אני הוא שאמרתי לעולמי "די. Ich bins, der ich meiner Welt das ״Genug!" ausgesprochen. Mein Berhältntß zur Welt ist nicht das einer unpersönlichen Urkraft, die der Welt lediglich als Ursache zu Grunde liege und zu welcher die Welt nur als nothwendige Wirkung in Beziehung stehe. Ich habe die Welt und ihre Kräfte nicht nur geschaffen, sondern auch nachdem ich sie geschaffen, stehe ich über dieser Welt und ihren Kräften und habe jeglicher KrafE und ihren Wirkungen das ״Genug" zugerufen, habe Jeglichem Maß und Ziel und Grenze gesetzt. שאלמלא שאמרתי לשמים ולארע די עד עכשיו היו מוחחין והולכין. Hätte ich nicht meiner Welt das ״Genug!" zugerufen, Himmel und Erde wären noch fortwährend in uubegränzter Umwandlung begriffen. Nicht schon das Dasein, bas begränzte, zum Abschluß gekommene Dasein des Weltganzen und jedes Einzelnen im Weltall, die Gränze, das Maß und Ziel das Jeglichem gesetzt ist, verkündet mich als die außer der Welt und über der Welt ch fr ze gl fc 01 G A g g vc 1u he Kd! de de ■M

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