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Jeschurun · 1855-02-01 · Heft 5 (Februar 1855) · p. 256

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
1 (1854-1855)
Issue
Heft 5 (Februar 1855)
Article
Der Religionsunterricht
Date
1855-02-01
Page
256 (sequence 3)
Language
German
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256 Dev Religionsunterricht.?U'vabawluinbcö vermacht. Dev ganze Unterricht war eilt Unterricht I in der Religion Israels, wie das ganze Leben nichts anderes war,-׳; als Israels Religion. Man war so eiltsältig zu glauben, klare! ׳ Einsicht in die eigene Bestimmung, klare Erkenntlliß aller Berbält-; nisse und Erscheinungen in ibren Beziehungen zu uns sowie unsererjj-j Beziebnugen zu ihnen, und eine barmonische Eiltwiekelung aller iu Kräfte zur Lösung unserer aus diesen Beziebnugen erwachsenden Vluf-; i gäbe sei Grundbedingung einer jeden wabren Bildung, ulld bielt :;׳; dafür, Vertrautheit mit der Bibel, diesem ״Weisbeit bringenden"! ״Augen erleuchtenden" ״Seele" und ״Herz" ״erguickenden" Gottesr; wort, und mit der rabbiniscben Weisbeit, dieser Wissenschaft des!! Lebens auf der Gottesbasis in allen feinen Beziehungen, sei das unerläßliche Mittel dieser Bildung. Sprüche wie: ״Gottesfurcht; | ist aller Weisheit Aufattg", ״Atlfatlg aller Wissenschaft ist Gottes-; furcht" gab man nicht auf goldgerändertem Velinpapier gleichsam! als ״Stamm"-Buch-Erinnerung an eitle Feierstunde der Jugend!;; aber man bielt sie in Wabrbeit für die Prinzipiell der Weisbeit und!1 ließ sich in dem ernstesten. Geschäfte des Lebeno, in dem Unterrichte I und der Erziehung der Kinder, gerne von diesenl Ratbe gotterleuch-! teter Weisbeit leitet!. bie Jllgend ״allszurüsten" für den I ganzen Ernst ibres eitlstigetl Lebens, das bielt nlatl für den Begriff aller Erziebutlg, und darum bielt man den Unterricht in der Wissenschaft und Kunst dieses Lebens für das wesentlichste Medium derselben. Früh (ernte die Illgelld alle Erscheinlltlgetl des Lebens untev dem Gesichtspunkte des ״Recbts" unb der ״Pflicht" "7'הצח"!« ,"דיין begreifen und würdigen und alle Beziehungen dein böberu Maßstabe unterordnell. Dabei batte man einen so hoben Begriff von der Bedeutung des Lebens, und darum auch von der Wissenschaft unb Kunst dieses Lebens, daß man den vollen Ernst dieser Wissenschaft und das stete Fortschreiten in derselben, als stete Begleiter für's Leben sich erkor, der Jugend nur erst die Propädeutik überweisend, und es tief begriff und Gott innig dafür pries, der gesprochen:. : לא ימוש ספר ההורה הזה מפיך והגיה בו יומם ואיילה - למען השמור ל עשוה ככל הבהוב בו כי אז הצליח אה 1 דרכך ואז השכיל♦ Alles dies wirkte zusammen, biblische und rabbinische Wisse»׳ schaft zum Typus einer allgemeine» jüdischen Bildung zu machen, dekaufe re ge- Ing der Wäsche £ eine zugleich Stabten erialten jiij Nach I :';fl Nähen 5־ l;:'jö Ver- U הסן der ';;! rlästina; l - So UH LU ge- Bitten i'lUwerbe- : v Ltif die;|;ft die i!:i daher i| voll-- Itujatcin zh Perbeauf־ llgewissc!anit^'s,;1 Verdiese || Veri.tcntcn 1• Die jla zur '!besten t"ächtzJew. mmen Ansicht Welche Misse r am

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