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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1844-01-01 · Heft 3 · p. Seite 465

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1844
Issue
Heft 3
Article
Jüdische Zeitschriften
Date
1844-01-01
Page
Seite 465 (sequence 20)
Language
German
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Nachrichten. 465 sich vorstellte, fragte ihn, wer er sei und'woher? und als er in ihm den bekannten Luzzatto erkannte, rief er zornig rc." Bei Carnioly (S. 186): I^ÄliekorL-^ur-Io Nein il Irouva 8urtout bon neeueil. L. 4aeoI) tloken, 6e kmgue, olors Zrand rabkin (Inn8 eelte ville-Ia mLme, L (iui il 86 prä86nta Im äemnndri (jni il ötuit et ä'oü il venait. I.0r8^u5I reeonnut err Im I^ULrnto I'exeommunie, il secna tout irrit«; 6te. Aus dem schlechten Empfange macht C. einen guten (er hat offenbar das k in „keine" übersehen), was geschichtswidrig ist (vergl. Almanzi in Kh. CH. III S. 121) und nicht in den Zusammenhang paßt; Letzteres fühlte auch Carmoly und schob deshalb nachher ein möme ein (damit nicht etwa der Setzer verantwortlich gemacht werden könne), als hätte ihn auch Jakob Khohen Anfangs gut ausgenommen, aber — ehe er ihn noch gekannt hatte! Unrichtig ist ferner z. B. die Angabe, Nathanel Khaßpi habe einen Comm. zum Moreh gemacht (US. 219), während er einen solchen zum Khusari geschrieben. Aus Murrk's zweifelnder, übrigens unbegründeter, Vermuthung, als seien Josef b. Akhnin und Josef ben Jehudah, Schüler des Maimonides, zwei verschiedene Personen gewesen, macht C. alsbald eine unbezweifelt geschichtliche Thatsache, indem er bei der Chronik der Juden in den Berberstaaten zum I. 4184 (II S. 396) unter mehren „Onßim," welche sich dorthin flüchteten, Dies auch Ie8 eelobre-s 6o6teur8 4ou8ouk 6on al 8akti 6t 4ou80uk b6n 46ducla b6n ^elinin thun läßt. Eine eigenthümliche Verwirrung veranlaßt die Beschreibung eines Bibeleoder (IS. 204 ff.), welchen übrigens schon Schnurrer (6i88. plril. ent. S. 16 ff.) beschrieben hatte, und die aus der U6VU6, dann wieder im Orient (1841 Lbl. Nr. 45 S. 692 ff) entlehnt ist. Der Schreiber Josna ben Abraham ebn Gaon (o. Jaen) bestimmt die Zeit mit 1061, und Herr C. will Dies als christliche Zeitrechnung annehmen, was durchaus ungewöhnlich ist und dabei den Codex in eine Zeit hinaufschiebt, aus welcher wir schwerlich mehr eine Bibel besitzen. Diese Jahreszahl aber ist allerdings die gewöhnliche jüdische, wie sie etwa im 7Len Jahrhunderte des 5ten Jahrtausends n. E. D. W. aufkam und später allgemein üblich wurde; man ließ di- Jahrtausende zurück, da man wußte, daß vom fünften die Rede war, und als man nun nach (999) weiter schrieb, so

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