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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1844-01-01 · Heft 3 · p. Seite 463

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1844
Issue
Heft 3
Article
Jüdische Zeitschriften
Date
1844-01-01
Page
Seite 463 (sequence 18)
Language
German
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Nachrichten. 463 nur in demselben Tractate, aber c. 7 f. 45 u heißt es von de» Schülern des N. Jsmael (nicht von Rab), sie hätten eine Buhlerin, die zum Feuertode verdammt worden, gekocht und hätten an ihr 252 Glieder gefunden! — Die Bemerkung über den Arzt Aßaf und dessen Sefer Nefuoth in § 30 (S. 363) ist mit den Belegen den Angaben von Zunz (dieser Ztschr. IV S. 199) entnommen, doch ohne diesen zu nennen, nur daß die andern Erwähnungen eines Sef. N. bei den Alten, ohne daß dabei Aßaf ausdrücklich als Verfasser genannt wird, welche Zunz gleichfalls, wenn auch blos zweifelnd, auf Aßaf zurücksuhrt, von C. einem Schüler eines Abon, welche beide etwas verdächtiger Natur sind, in § 27 (S. 359) beigelegt worden waren; über diese neuen Autoritäten werden wir noch sprechen, nur muß hier noch bemerkt werden, daß Zunz' Vermuthung um so wahrscheinlicher ist, als auch das letzte S. R. von Elie'eser ben Nathan genannt wird, der auch Aßaf kemtt« Wie die Behauptung, Jehudah Thibbon habe 1199 die Übersetzung von Bechai's Herzenspflichten beendigt (§ 37, S. 371), begründet werden kann, möchte nicht leicht nachzuweisen seien; im Widerspruche damit ist die allgemeine Annahme, er habe sie schon 1167 vollendet. Von spanischen Ärzten des zwölften Jahrhunderts wird in § 35 (S. 369) Omur den Xamerrii genannt und in A. 2 verwiesen auf lÄerem Ossemet (l. eä) 1. IV p. (92), derselbe aber auch zugleich mit dem Epitheton oolekro belegt und von ihm ausgefagt: II a s)9r Nousa üen Lsru Oe, krenucle. Seine ganze Berühmtheit besteht aber eben darin, daß von Mose b. Esra ihm ein Hochzeitgedicht gemacht wurde! Von Jehudah Abarbanel redend in § 90 (II S. 131), erwähnt er der feinen philosophischen Einsicht, welche ihm zugeschrieben worden u. fügt hinzu: et tjue losopli 8aIomon clel Nedigo voulut inettre en cloute. Von diesem Zweifel del Medigo's ist aber durchaus Nichts bekannt, im Gegentheile rühmt auch dieser ihn mehre Male und ganz besonders in seinem Briefe an Serach (Melo Choftrajim Tert S. 21, Übers. S. 29), und Herr C. kann zu dieser Behauptung nur etwa durch eine Verwechselung in Benützung einer von mir über Isaak Abarbanel gemachten Bemerkung verleitet worden sein; von diesem nämlich deutete ich an, daß d. M. seinen Ruhm nicht für so ganz wohlbegründet halte (vergl. das N. 70

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