Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1844
- Issue
- Heft 3
- Article
- Nissim ben Jakob und sein Sefer ha-mafteach schel manule ha-talmud [Rezension]
- Date
- 1844-01-01
- Page
- Seite 440 (sequence 10)
- Language
- German
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Bibliographie. E i fr a einige Male, aber immer unter dem Namen „Thoraih Khohanim." Hisre einige Male, wo. auch Stellen, die sich bei uns nicht finden, auch mit der Bezeichnung: „die übrigen Bücher bei Nab" (Zun; g. V. S. 47 A.) Brreschith de-Rabbi Oscha'ja) unter diesem Titel wird an 9 Stellen der Bereschith rabba angeführt^), und alle Citate finden sich auch bei uns. Er hatte ihn auch wohl ganz Ln der uns vorliegenden Ordnungz so führt er eine Stelle auS dem Anfänge desselben'an, die bei uns c. 1, aus P. Thole^ doth, bei uns e. 64, auS dem Abschnitte, beginnend mit den Worten 4 M. 42, 1, die bei uns c. 91 steht. Doch vollständiger scheint der Midrasch ihm Vorgelegen zu haben, da er eine Stelle äuS c. 1 anführt, welche bei uns abgekürzt und mit dem Schlüsse .121 sich findet, aber ausführlich in jer. . Ssanhedrin 1 § 1. Midrasch jelammedenn Rabbenu. AuS ihm werden drei Stellen angeführt, eine ausdrücklich als aus Abschnitt Nasho, welche sämmtlich in unserm Thanchuma stehen. N. ist der erste, der erweislich dieses Midrasch anfuhrt (Znnz das. S. 237). Agadtha de-Koheleth ein Mal, und zwar dieselbe Stelle wie Nathan A. Der Midrasch ist also alter als Nissim (vergl. Zunz a. a. O. S. 265). Aboth des N. Nathan gleichfalls ein Mal, und auch für diese Schrift ist nun in Nissim ein älterer sich ihrer bedienender Autor aufgeftrnden, als bisher bekannt war (vergl. Zunz a. a. O. S. 108). der H. g. durchaus keine Stutze. — Gelegentlich muß ich hier eine Bemerkung einschalten, die ich am Nande meiner Mekhiltha gefunden, daß die unverständlichen Buchstaben an deren Schluffs: W nachher Albam-Schnft lauten: NN und ein Abschreiber sich so Unterzeichnete. Gelegentlich, sei hier bemerkt, daß auch Maimon. sich dieses Titelstets bedient und nicht B. d. R. O. rabba, wie Zunz (a. a. O. Sr?4 A. d) glaubt; in der Vorrede zu Toharoth fehlt nämlich rabba" im arab. Originale ikoe. porta wosis S. Z4S) u ebenso in der Vorrede zum Mischneh Thorah. G.