Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1844
- Issue
- Heft 1
- Article
- Die Aufgabe der Gegenwart
- Date
- 1844-01-01
- Page
- Seite 34 (sequence 34)
- Language
- German
- Belongs to
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Z4 I. Die Aufgabe'-der GegeMart^ sucht werden stll, während -es an der üeftrn Erfassung gebricht,: wenn Man in der Wissenschaft.nicht das Wort zu sprechen. und. im Leben den Zauber nicht zn lösen wagen soll., dabei aber doch, die- Frucht genießen möchte, ch Seht - doch „auf - die alte Zeit! Die. bildete ohne geordneten dteligionsunterricht durch die Festigkeit des Systems und des Lebensdas Heranwachsende - Geschlecht nach ihrem Sinne, bis System und, Leben wankend wurden-: ihr werdet nirn-- trotz eurem solchen Unterrichte die Jugend zu. einer bestimmten. .M.llht führen, wenn -esfortan' an..System/ünd -Leben. innerhalb d-77 . Konfession, die die .-wahrhaften. Bildner/sind,, fehlen soll. M^^and,, in Hand mit/kräftig allerseits geweckter' religiöser Ge--: ^MÄ^Mann die Anleitung der Jugend zur Religion wahre Frucht Srag.-ms hat die Synagoge.-als solche.,-ihre-- bestimmte: aus reinem jüdischen Geiste gezeugte l Glaubens -> .und: WichtMehr.e,! hat ste in Wissenschaft und Leben, sich, verjüngt^ nun daun wird die populär^ faßliche Ausprägung erst: recht möglich und wirksanr sein. Aber freilich , das. dauert ihnen.-Alles. M lange/ und >sie-.meinm, ste seien berufen, mit-MwacheprKraft das Werk, das. große / Werk der Gegenwart^ daß.Weit-.M.'-Äe:Znku.rH--chiWM. sich--.aus-' l dehnt, beendigen zu müssen-. sie meinen,, sie müssen: das Ende, sehn - und. aöschlkßen können.. Mer was: drängt, euch denn zum Abschlüsse? Der Abschluß! ist. der^Todr -rmd^aM ihn folgt die . Perwesung. Als der- :SNger klagend-'sprach :- „nichtmehr-M Mxo- "r phete, und Keiner von. uns weiß: wasS (W.T'chh! l,phKnth'um abgeschlossen-:ward,-ha: war das Leben,, das freie, herrliche,! schöpferische, meligiose nWeNvder-Mrophetenzeih-gehommh der Geist begann.! zu schwiMn-/ dir! zeitliche): Form gewann die Herrschaft z als der Grundsatz Festigkeit-erhielt die Schristerklärung, die-'Gesetzerläuterung ist gleichfalls, gegehen-und. was ün-der Mischnah darüber vorgetragen ist, darf: von -Spätern nichtbestritten werden, da schwand ein neuer Rest des: Geistes^ und die überkommene Form ward Tyrann-- als nun gar' die Ansicht normativ wurde : die SchristerkläruUg/und die Gefetzerläuterung ist in ihrem voller:. Umfange bis in's kleinste Detail: -ahgeschlpssen- und was G.emära und Midraschim -und .Rabbinern - sagend:davon ist:, nicht ein Haar breit! abzuweichen:,! da hatte derMeistwollends -Abschied genommen und die geistlose aForm-war M dollsten,HMe.sher