Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1839-01-01
- Page
- Seite 437 (sequence 19)
- Language
- German
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De Rosst» übersetzt öötr Hamberger. 4Z7 ^nginale, er stk 1t8tz »n seinem Vaterstttrdt wtge« der Religion ermordet worden; die MmvhLden, welche damals Spanien in Delitz nahmen; verübten Nämlich im Namen der Religion große Greuel; von ihrem FänakiSMüS erzählt unser Autor selbst (n-nvrvfl und ^or ihnen mußte-auch Maimonides fliehen. Statt dessen verläßt A. b. D. kn der Uebers. sein Vaterland, um seine Religion zu der» ändern!! Vielleicht widerfährt nUN dem Vers, der EMUnah ramah, dem gliiheiideü Eiferer und Märthrer für Iukenthum dii Ekre, in „Schilderungen und Aritiken« unter Neopbyteii aufgefükrt zü werden. — Die Unrichtigkeiten in der Angabe über den Inhalt des VücheS Aabbalah überlasse ich dem Leser aufzusiichen, da sie durch gesperrte Schrift hinlänglich ange, deutet stnd. — Im Vvrübergehen sei hier auch bloS bemerkt, daß »Abraham b. David» dtr Zweite« ohne alle Berichtigung und Ergänzung geblieben ist» ev von demselben noch immer beißt, er sei ..ünS PeSquiera in Castilien« (statt äuS Dean» eaire in der Provence), »ein Schüler des Mose Ha-Derschan« gewesen (der ein ganzes Jahrhundert vor ihm gelebt batte), er Hab« sich eine große Kenntniß „dedTosafvt" erworben (soll wohl heißen dir Tboseftba's); er sei „nach Jnchasin 1199« gestorben, (während nach dessen Angabe genau auf 1198 trifft); hingegen vermißt man Mehre seiner Lebrer, Manches aus seinen LebeliSnmstänktn, manche seiner Werke; sein Ver, hälkniß zu Serechia ba-?evi, seinen Anrbeil ün der Uebers. der bdobolh Ka-Lebabvtb ü. dgl. (vgl. Znnz in dieser Ztscbr. N, S. Z07 ff. und mein« Bemerkungen iü demselben Bande S. 558 ff.). Ein solches einzelnes Beispiel, wie e» hier an Abraham b. David Ha-Veoi gegeben wodden, ist geeignet, Verdacht gegen die Ueberseyung einznflößen, und obgleich wir bei dem Dnrcblesen derselben ohne Vergleichung mit dem Originale ähnliche Anstöße nicht weiter vvrgekdmmeN sind (einige klei» nere werden noch gelegentlich bezeichnet werden), so möchte