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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1839-01-01 · Heft 3 · p. Seite 435

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1839
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1839-01-01
Page
Seite 435 (sequence 17)
Language
German
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De Rosst, übersetzt von Hämberger. ^3S hatte, welch« Dior lesen, wiederum sagen, spätere Schrift« stellet „bemerkten, diese ursprüngliche Lesart," d. h. den Da» vid, sei wohl nicht die genaueste. Man steht jedoch auö dem Originale und dessen oben gegebenem Inhalte, daß d. N. theils das gerade (Äegentheil, theiiS etwas ganz Anderes sagt. Dabei sind in der Uebers. di« Worte: „arab. Daud" Zusatz; die Sache ist richtig, wie oben entwickelt worden, allein ei« Zusatz in den T-zu hinein ist an sich schon unstatthaft — wir werden später noch darauf zurückkommen, — derselbe ist aber auch an ganz ungeeignetem Orte, da er »ach der Stellung, welche er kier eininwmt, auSsaqe» würde, in de» Handschriften lind Ausgaben des Buches Kadbalah heiße der Vers, mit dem arab. Name» b. Daud, was ourcdaus unwahr ist: daß ferner durch diesen Zumy. wie er vier nacht steht» gar Nichts erklärt wird, siebt jeder ein. H-ugegen wird die Bezeichnung ha-4'eoi, waran man unfern d. D. erkennt, ganz ziirückgelässen. Dieser Schrifisteller wird nun von d. N. in sehr vielen Artikel» als eine alte Autorität angefubrk und auch von d. R. selbst sehr schwankend bezeichnet, bald b. David, bald c» Dior, bald dlos Niur; der Ued. hat iin ersten Falle zuweilen das richtig« b. David gelassen (z. B. Abo» Ezra, Mose A. 1t; Albalia S. 33 i Jebudab b. Nachman Gao» Ä. 141; MegaS S. 215), zuweiten statt dessen b. Dior gesetzt (Geak S. 117. Kahira S. 156) im zweiten Falle David zurnckgelassen (Chofni S. 82. Fajumi S. 1S2, Karai S. 161, Tam S. 207) im dritten Dior nachgeschrieben (Chajug S. 73» Fajumi S. 98, Jsaaki S. 126, Jochanan S. 15t, Karat S. 162. Mechilta S.'2«4. Rab S. 273, Nabbvt das., Scherira S. 290. Sifra S. 296). Bei d. R. kam man doch wenigstens auf die Wahrheit» wenn man den Artikel selbst verglich, während man hier gerade erst recht im Jrrthum bestärkt wird, und da der Ued. -lenderungen auch 6. Beiläufig bemerke ich, baß der Raine Jchudai zu schreiben ist.

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