Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1839-01-01
- Page
- Seite 429 (sequence 11)
- Language
- German
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De Rosst, übersetzt von Hamberger. 42S machen. Als Ersah bietet d. Urb., «S sei „alle Sorgfalt auf «ine richtige und geschmackvolle Schreibung der heb. Auf« schriften verwandt worden.« Da ich in solchen Dingen keinen Geschmack suche, so habe ich ihn auch nicht vermißt; gegen die Nichtigkeit mag im Ganzen wenig einzuwenden sein, dennoch sind mir manche Titel aufgestoßen, welche d. R. richtiger schreibt. So liest man im Originale richtig Schibvle ha-Leket mit der Uebers. „Aehren," hingegen hier Sche» bile (A. Fajumi S. 101 Nr. 6), als hieße «S »Wege;« für Mar'ot bei d. N. heißt es hier Mariot (Gabbai S. 107), statt Azharot heißt «ö hier durchgängig Azharut (Gabirol S. 108 Nr. 1; Pisant« S. 265; Saken S. 28Z), für Paraschot oder -ivt hier Pirschiot (Garmiza, Elieser S. 112 Nr. 4; Schoeb, Joel Aden S. 29t), für Schvschan Sodot hier Schnschan (Nachmäui S. 240), für Chescheb Efod hier Chvscheb (Perigvk Duran S. 262 Nr. 4), für Zeda la-Derech hier ha- (Serach S. 294), für Or Sania hier Serua (Wien S. 5Z2) u. dgl. Das Schwanken bei Gekalia, den Berf. der Schalscheleth zwischen dem Namen Jachia und Jahia — welches letztere sogar ein Mal für Jochai steht (Sifri S. 296), — zwischen Aben und Jbn; das Beibehalten d. R.'scher Jrrthümer in dieser Dezichung, z. B. Zachut st. Zqchot zu schreiben (Aben Ezra S. 4, 7, Nr. 1t; Fajumi S. 102 Nr. 14); die falsche Schreibung von Wörtern, welche d. N. blvS in Uebersetzung hat, wie das häufige Kavnot st. Kavanot, Äiduschim st. Kodaschim (Maimuni S. 197 Nr. 1; d. N.: äellt! «autisioaLinue) und Anderes schließt sich daran. Bei einem Buche ferner, das die hebräischen Wörter immer mit deutschen Buchstaben schreibt, ist die Unterscheidung der ähnlichen Buchstaben, wie «> n, S u. s, v u. tz, Bedürfniß; dafür hatte gleichfalls d. N. besser gesorgt, während d. Ueb. gar nicht unterscheidet und selbst einen Buchstaben auf zwei verschiedene Weisen ausdrückt, wie das Sain bald durch z bald durch s. —