Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1839-01-01
- Page
- Seite 374 (sequence 20)
- Language
- German
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.174 Nccenstvnen. der Welt gegen den Menschen," ist diese mit einem Male nicht mehr nöthig? oder sichert sie die Handvoll Israeliten gegen die übrige „hvchmüthige Menschheit?" Und in der Zwischenzeit von dem Zeitpunkte der Sprachverwirrung an bis zur „Erlösung aus Mizräjim?" Wie da die Welt gelitten haben mag! Und die arme Menschheit, die wegen des vereitelten Versuches einen hohen Thurm zu bauen, so grausam bestraft wird, nun nicht mehr den Sabbath feiern zu dürfen, denn 2"N N2VD ">12:, und daß Dies ganz stricte zu nehmen ist, beweist uns ja H. an einem andern Orte (Nr. 2, S. 42). Jedoch wir fahren fort. „Wie werde (!) aber Schabböß solch Denkmal, Erziehung und Weihe zum Berus?" Also von „Sicherung, daß nicht der Mensch in ÄotteS Welt nach seiner Menschenwillkür Hause" keine Spur mehr, blvS Denkmal. „Sechs Tage sollst du arbeiten und ausführen all dein Werk; aber am siebenten Tag sei Schabböß Haschem deinem Gotte; wie? an ihm sollst (!) nicht ausführen irgend ein Werk.... Darum auch nur das kleinste Werk am Schabböß ansgeführt, ist Leugnung, daß Gott Schöpfer und Herr der Welt sei,... und macht darum dem Tode verfallen und der AuSwurzelung aus JissrvelS Kreise... Der Begriff der am Schabböß untersagten M'lochöh ist daher: Ausführung einer Idee an einem Gegenstände durch Kunstfertigkeit des Menschen... Du kannst den ganzen Tag dich abgemüht haben» hast du... keine Idee auögeführt an einem Dinge, so Haft du keine M'lochöh gethan. Hingegen ohne die mindeste Anstrengung auch nur die leiseste Veränderung an einem Gegenstand zum Menschenwerk hervorgebracht, so Haft du den Schabböß entweiht, Gott gehöhnt und deinen Beruf vernichtet. Mit deiner Körperkraft bist du Thier; mit deiner deinem Geiste dienenden Kunstfertigkeit beherrschst du die Welt (!), — und eben als solcher, als Mensch, sollst du am Schabböß dich Gott untervrdnen." Da sind wir an dem Giebel