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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1839-01-01 · Heft 3 · p. Seite 368

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1839
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1839-01-01
Page
Seite 368 (sequence 14)
Language
German
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368 Recenstonen. und ihre geweihten Haine verbrennen im Feuer, und die Bilder ihrer Götter umhauen und vernichten ihre Namen von dem Orte, (Sondern nach dem Orte, welchen erwählen wird der Herr, euer Gort, von allen euren Stämmen, zu setzen seinen Namen daselbst, seine Ruhestätte sollt ihr aussuchen und du sollst dorthin kommen). Wer wird nun auf den seltsamen Gedanken kommen, unter den hier nicht übersetzten Worten werde verstanden, Gott nicht so zu thnn wie den Götzen, seine Altäre nicht umzustvßen, seine Standsäulen nicht zu zerbrechen, seine geweih. ten Haine nicht zu verbrennen, seine Bilder umzuhauen und seinen Namen nicht zu vernichten von dem ihm geweihten Orte? Welch «in unsinniges Verbot, nachdem man gesagt, den Götzendienst auszurotten, den Gottesdienst nicht auSzurotten! Und dabei sollten ja für Gott gar keine Standsäulen errichtet, keine Bilder verfertigt werden, eö sollten auch nicht an vielen Orten Stätten zum Gottesdienste bestimmt werden, sondern ein Ort für den GesammtgotteSdienst, wie Dieö der Nachsatz — den Hirsch mit Stillschweigen übergeht — deutlich auesagt. Eben Dies aber bedeute» auch diese Worte. Hirsch jedoch übersetzt ganz kühn weg: Also sollt ihr nicht thun Haschen,, eurem Gotte (S. L93); denn — daraus sott abgeleitet werden das Verbot, irgend ein Gott Geweihtes zu profaniren. — Den ersten Theil der Worte: 2N7 'nre pvsn rrd IVVti ( 2 M. 20, 19) überseht 5?.: „Bildet nicht nach, waö bei Mir« (S. 763). Aber nw heißt einfach: „machen" und nicht nachbilden, und das unschuldige >,p^kann nur in einem Hirsch'schen Hebräisch heißen: was bei mir. Auch hier wieder ist irknn ^5 wsiv idio» oder vielmehr ein Stück des Endes — das H. wieder übergeht, und deßhalb blos «in angeschnittenes Glied gibt, — gehört mit zum Anfänge: ihr sollt nicht neben (bei) mir machen Götter von Silber, und Götter von Gold sollt ihr auch nicht machen;

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