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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1839-01-01 · Heft 2 · p. Seite 198

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1839
Issue
Heft 2
Article
Analekten
Date
1839-01-01
Page
Seite 198 (sequence 11)
Language
German
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198 IV. Aualekten von 1). Zunz. Jahre sich in Nom aufhielt, im Dersemachen unterrichtend, und von Immanuel selber geschätzt. Doch den ersten Rang nimmt unter den Dichtern Immanuel ein, dem trotz Joseph Karo's Anathema, " die Bewunderung aller Zeiten geblieben ist. Noch verdienen aus diesem Zeitabschnitt einige Männer genannt zu werden, die als Gesetzlehrer, Schriftsteller oder sonst Gutes gewirkt haben und bei ihren Landsleuten in Ansehen gestanden. So Jechiel b. Jekuthiel b. Binjamin Harophe, der Verfasser des trefflichen Sittenbucheö Maalot-ha-middot —, das — in den Handschriften — noch zwei Gedichte enthält; Schabthai b. Matitja und sein Eidam Io ab b. Dinj am in;'- Samuel, Immanuels Schwiegervater, der ermordet wurde;" Menachem b. Binjamin, für welchen i. I. 1289 der jerusalemische Thalmud geschrieben wurde;" der Richter Jehuda;" der fromme Isaak Harophe und sein Sohn Binjamin; der ungenannte Verfasser des Tanja (13lä), ein Enkel N. Binjaminö; Menachem Harophe Anav; Menachem Bozeco und sein Sohn Schabthai der Fromme; R. Abraham und sein Bruder Meschullam; " Leo und Menachem, zwei Brüder: Jehuda Parnas — sammtlich vor Immanuel gestorben. Noch fünf verdienstvolle Personen werden, ohne sie zu nennen, als lebend von Immanuel anfgeführt, darunter der erwähnte ungenannte Dichter. So stellt sich denn die Epoche, in welcher die Geschlechter der Anav im, Nearim und Bethel blühete», als eine >1,. §. 13; vgl. S. 117. — ") s. Schuichan Aruch in Orach chajim N- 307, Z. 16. Vgl. Schein Hagedolim Th. 2. 18.i N. 75. — '») s. diese Analckte» N. 5 (S. 47). — ") Mechabb. S. 117. I IS. 262. — ") 1V..I1 I>!I>!iolI>. 7. .'i», — Mcchabb. S. 262. 263, — '") Ein rcligiüstr Dichter R. Meschullam Ha-Svfer in c»,I. Uos-i 959. R. M csch ullam auö Rom in Schcbct Zehuda 831>.

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