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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1839-01-01 · Heft 1 · p. Seite 136

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1839
Issue
Heft 1
Article
Probe einer rhythmischen Übersetzung des Thachkhemoni von R. Jehudah Elcharisi
Date
1839-01-01
Page
Seite 136 (sequence 7)
Language
German
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136 Bibliographie. -hne Scheu — Arm und Wanken und noch Allerlek. — Cr ist dem Prie- ^.'er zu vergleichen — der da nennt Schenkel und Brust sein eigen, — die Brust nimmt er* als Webe — und die Schenkel als Hebe, -- und das Fett ganz — von dem Fettschwanz. — Cr schürt die ganze Nacht des Kampfes Gluth, — von dem er nickt eher ruht, — bis er getrunken der CrschLagenett Blut. — Obne Wehr und Speer und Waffen — kann er hinraffen, — ist klein und kann Große bezwingen, — ist gering, und kann Helden niederringen; — Umsonst wird man ihm Netze legen, — lein Bogenschuß kann ihn erlegen; — kein Feldherr kann ihm widerstehn, — überfällt er die Helden, es ist um sie gcsckehn; — auch die Söhne der Niesen haben wir daselbst gcsehn. — Und wenn du dich schützest durch Niegel und Tbür, — er kömmt von oben mit seinem Flügel zu dir, — und meinst dn, du seist von ihm los, — bald wirst du lhll spüren Ln deinem Sckoosi, — bald wird er packen — deinen Nacken. — Und sollte dir'S glucken, — seine Heere zu zerknicken, — so kommen ihre Nächsten, ihr Blut zu verströmen, — und Blutrache am Mörder zu nehmen. — Kann cr den Weg zu dcS Königs Schloß nicht entdecken, cr sucht sich iu seinen Kleidern zu verstecken — und in seinen Decken, — und kömmt wie cin ftcmder Wanderer zu ihm bei Nach.', — daß der König erschrocken crufwackt — und verächtlich schauet ans all seine Macht. — Cr ruft seine Knechte zur Hand, — die breiten aus sein Gewand; — cS rufen einander die Mägde ringS, — fünf "cuchtcr rechts und funfe links; — cr entschlüpft, wenn sie ihn gefangen meinen, — cr lacht über sic und sie weinen. — Wird cr freilich gesunden, — so wird cr lebendig geschunden; —- aber allüberall ist ihm Zuflucht bereit, eine Freistatt findet cr in jedem Kleid. — Und hat ihn der König zum Gefangenen gemacht, — und ist cr in seiner Nacht, — so wirft er zu Boden seine Galle voll Wuth, — bis sich gelegt sein Blut. — Das ist nur ein Theit seiner Thaten, — ein Stückchen von seinen Pfaden. — Denn fastet er auch den ganzen Tag, — an jedem Abend holt cr'S nach.— Den Schuldlosen ouält cr ohn'Erbarmen, — cr leckt das Blut der Neichen und Armen — und verschlingt sie lebendig mit seinen Armen. — Allezeit ist sein Dichten — Blutbad anrichten. — Und wenn cr nun eine Zcitlang da war — und zu Ende gehet das Jahr — und cr merkt, daß der Wind ihn fortstößt — und die Kälte ihn auflöst — und der Neger» ihn fortflößt, — jo verkriecht cr sich in des Staubes Klüfte — 2uo gr.-cbt sich unter, der Crvc Schlüfte; - all seine Schaarcn ziehen

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