Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 1
- Article
- Lexikographische Studien
- Date
- 1839-01-01
- Page
- Seite 25 (sequence 8)
- Language
- German
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Zwei dem Deuteron, eigenthüml. Ausdrucke. 25 und dergleichen." So: du darfst nicht setzen über dich einen ausländischen Mann, der nicht dein Bruder ist (5 M. 17, 15); auch dem Ausländer, der nicht von deinem Volke Israel ist (1 K. 8, 41. 2 Ehr. 6, 52, hingegen in dem darauf folgenden D. in beiden Stellen schlechtweg: ->-i2:n). So auch Nicht. 19, 12: wir wollen nicht gehen in eine ausländische Stadt, ' welche nicht von den Söhnen Israels ist. Unbestimmter ist schon die nähere Erklärung, welche 5 M. 29, 22 sich findet: „der Ausländer, welcher kömmt von fernem Lande." Jedoch ist dieser Zusatz durchaus nicht erforderlich, vielmehr setzt daS Deut. -,-2: ganz einfach für Nichtisraclile (gerade wie die mittleren pentatenchischen Bücher für -17 die eigenthümliche Bedeutung Niclitpriester oder Nichtlcvite haben/ und nur ein Mal (4 M. 17, 5) sich der Zusatz findet „welcher nicht von dem Samen AaronS ist"). „Dem Fremdlinge, welcher in deinen Thoren, magst du es (das Aas) geben, das; er eS esse, oder es einem Ausländer verkaufen (14, 21); „von dem Ausländer magst du eintreiben" (15, 5); „von dem Ausländer magst du Zinsen nehmen" (25, 21). Die andern geschichtlichen Bücher bedienen sich besonders des Ausdrucks für „ausländische, nichtisraelitische Frauen" (1 K. 11, 1. 8. Esra 10, 2. 5. Die Schwierigkeit der Beziehung von n:ri als Ptauf!m Sing, bemerke und erklärt schon Kimchi z. St., aber die Eonstruction von dem wciblmit dem mannl. 112: berührt er nicht; in der Lhat ist n-2! nicvt das Adj. zu IV, sondern ist ein Hauptwort und »PA steht im Mat. ouimle. wie bei (niemals und und dcrgl-, und im V. vorher » wie cS auch Chald. und Wulg. in ihren Ucbcrsetzungcn sehr genau auSdrückcn; der Deutsche kann sich jedoch immerhin der ihm gewöhnlichen AuSdruciSweise bedienen. 6. Daher widerlegt auch Ebn Esra zu 2 M. 30, 33 ganz richtig dm Karäcr Hexheth, welcher in der dortigen Stelle 17 in weiterer Ausdehnung für Nichtisraclite nehmen will. Auch OnkeioS ist hier wieder sehr genau, indem er in den Stellen der mittleren Bücher azivn setzt für N7, hingegen 5 M. 25, 5 » ungenau hingegen ist Jcruschalmi.