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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 3 · p. Seite 406

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1837-01-01
Page
Seite 406 (sequence 5)
Language
German
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IRI
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406 Recensionen. Wir bedauern, den Verf. auf einem ähnlichen Wege zu sehen; ihm ist "i Gottes Wirken in der Natur, aber Gott in seiner selbstständigen Macht, und zwar nach den drei Beziehungen, welche hier als Personalitäten bezeichnet werden, der schaffenden, erhaltenden und zerstörenden; wir würden es kurz ausdrücken, wenn wir sagten, ist dem Vers, die in der Welt immanente göttliche Macht, aber die transmundane, freiwaltende und intelligente. Diese Begriffe werden nun je nach Befinden beschränkt und erweitert; das Wirken in der Natur ist im Gewöhnlichen das Erhalten, Beseelen derselben, und so kann auch mit der zweiten Beziehung oder Personalität in abwechseln, er ist ferner der beharrliche (S. 8 und 26), der gütige (S. 8), die schaffende Macht ist zugleich die segnende, die erhaltende zugleich die Personalität der Weisheit und so auch die gesetzgebende (vergl. z. B. S. 24); die zerstörende aber ist eigentlich die gerecht waltende, und somit kann die zerstörende auch da angewandt werden, wo sie selbst belohnend austritt, da das Princip der Gerechtigkeit nur vorherrschen muß (vergl. z. B. S. 22); im Allgemeinen aber ist gewissermaßen die vollstreckende Macht in der Natur von demjenigen, was in seinem über der Natur stehenden Willen beschlossen hat, er ist, wie sich der Verf. (S. 36) auödrückt, gleichsam der Nepresentant ^'s in der Natur (vergl. noch S. 33). Wer sieht nicht, was sich mit diesen vielfach in einander verschränkten Begriffen nicht Alles machen läßt? Da muß immer eine Erklärung bereit sein, nur schade daß diese Erklärung dem einfachen Geiste der Bibel so ganz widersprechend ist; daß die Anschauungsweise, wonach ein jedes natürliche Ereigniß, eine jede geistige Anlage mit kindlichfrommem Sinne unmittelbar aus Gott bezogen wird, zu der abstract-philosophischen Betrachtung eines immanenten Weltgeistes verknöchert wird. Wir übergehn nun die Nachweisungen für diese Begriffe, welche die ersten 16 Seiten enthalten. Mit dem Verfolge treten wir schon in

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