Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1837
- Issue
- Heft 2
- Article
- Wiesbaden
- Date
- 1837-01-01
- Page
- Seite 296 (sequence 4)
- Language
- German
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296 . Nachrichten. Kanzel Wunder'und^Alles-' was nicht unmittelbare praktische Bedeutung hatte, züMferrre'n ünd/Äenn es-nicht zu vermeiden ist/es entweder'.als-unfer-Fas? sungöverm'ögen -übersteigend und daher sriw/unser-geistiges Kebek-michts r'bedeutend darzustellen -oder das'WundeMrei^ltf:mMMchM.W.egie M-^erklären. Eine ' doppelte In konsequenz . wurde - ihm / ln? - diesem Verfahren -vorgeworsen, zuerstnachder Wissenschaft hin > daß. er in-bÄuBegründungsschristen dieselben LkNsichtM'ausgesprochen. sehen wollte/'! welck-e/er selbst vortrug/.;untzj die/andere Nach "der'Pmpis hm., 'daß -er', dennoch von/Jesus iMmer-mP-VW dem^einzissenlMvünde--- welcher-gelegt ist", sprach - - das ^CHristenthum/üP einzige Ditsd'nstülL darMte-.Me einzelnen/ .Begegnisso) Jesus',/w.e.lche^'blas M ihrep übernatürlichen ^Betrachtungsweise außerordentlich.>'i sein/ Annen> 'sglsl,Höchst WichtiW--WelLereignisse/vorführt/u. 2(. .Dies chatte: .die--Folge-, .daß .einerstits der Rationalismus etwas /weiter ging .mnd^ sich zu/-.einem-: Urchristenthume ü/ dgll' zu-''erheben versuchte/ daß. aber//andererseitsreine Reactzstn-.eintratweliWnicht Kqnz als^ Rückschritt,./sarrdern -zum /Kheil s-auch -aD :M klares Bewußt-smr - jenes! Zwiespaltes:./ anzusehn W / der/ nun ' gänzlich j durch. festere Begründung des herkömmlichen Glaubens, aufgehoben: werden sollte.Auch m-andern Richtungen über!brach, bald, mehr bald weniger: eiflgestand.ew,^ der Zwiespalt immervon-'Neuem hervor. War/es -beidem.7RqtipnMs.musrdie rein-verständige Weltanschauung und das.. Streben /.- die/Henri praktischen/Lcherr förderlichen Wahrheiten! in 'den'Vordergrund zm-stellen/-saMtstaydnun/der Zwiespalt Mit der Wissenschaft- 'der Kritik.- nämlich- und.-der Phitofo.phie,:uud selbst diejenigen-,^' welche'/ als B.ekä-mpfer.. des Nationalismus-sr.i6ls/Mes ver< flächendM'Systdmes /'aüftratenstandenkeineswegs auf gleichem: Standpunkte mit dem r herkömmlichen' Glauben und" sömidümit'- .dem.' Volkes, — - -Schleierwacher/ ein Manch//dessen ünnerstelMeinungen noch -immermich.tz rpit voller Gewißheit erkannt sind, .der auf: dev .einen.-.Seite für - die/Wahrheit-und Göttlichkeit ' des ' CH ersten th ums, ' für. den: Glauben dernKLuche kämpfte, änbeüerseits dennoch den kirchlichen Glauben /nicht, als Norm-anzuerkenmn btteit-Äar/ -ja dessen Glauben an den..persönlichen Gott unh.r'M-dierpepfMliche-Hortöaüer''stark->bez'weiftlt wird, Schleiermacher/wär'-/es/zunäKstder den Zwiespalt' zwischen der religiösen Erkenntnis des Geistlichen und der dös'^ Volkes eingestand, ihn-' aber -7^-für unerheblich hielt. / Die;/-Einführung nämlich' der preußischen Agende, welche die.Beibehaltung. vieler ältererer.kirchlicher Formen und - Formeln dem Belieben--.- der). GeiMchett-sientzog -'-uy-h.-als 'Gesetz-'-feststellte,- gab -ihm Veranlassung /- sich' in', einem/-Sendschreiben an Lücke über - die l Stellung, in welche .der Geistliche hiedurch .versetzt werde, üuszüsprecheM - Erdings, meint/ er,. fasse, der. Geistliche /bieMortr, / welche er' -hierzum -Volke spreche, in - einem günMndörn Sinne, -als-- dieses-ssie .qnnehme, und sie ständen somit, selbst bei -den' kirchlichen Handlungen, und bei