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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 2 · p. Seite 269

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 2
Article
Chaldäische Sprache und Litteratur [Rezension]
Date
1837-01-01
Page
Seite 269 (sequence 24)
Language
German
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Chaldäische Sprache und Litteratnr. Fürst. 260 nähere Hinweisung auf die Person, von welcher? die Rede ist, enthält, unserm d a entsprechend. — Als einzelne Bemerkungen geben wir noch, daß 5. M. 28, 41. (S. 124) Aphel ist, daß S> 161 für den Wechsel von § und i in dem Part, der >> auf das Khethib und Keri in den bibl. chald. Büchern hätte hingewiesen werden sollen, wo ersteres immer 8, letzteres immer i hat; das Beispiel »-,-,2 (von ^-ivd?) sagend (dah. im Thalm.)" ist zu streichen , denn eine solche Form exiftirt nicht, und im Thalm. ist zu lesen: Wart. Aph. von — dem Hebr. ' dah. ->-->8 — nnin, anzeigeu, lehren. In §.166 (S. 18Z) hätte auf die Form des Part. pM bei den auf i auslautenden Stämmen, welche sich in den chibl. cha.ld. Büchern findet: (Dan. 2, 19), ''Ä (3l>.) und (Esra 4,18.), aufmerksam gemacht werden sollen, lieber die Form (S. 195) vgl. Luzzatto in Nr. 1. S. 56 u. 57. — Die Zusammenstellung der Prvnvminalwurzelü ^(S. ° 220) ist^ gewiß -fleißig, jedoch scheinen uns manche willkürliche und rasch aufgenvmmene sich darunter zu befinden; «mkt 'Sicherheit können wir dieß von>2 sagen, welches blos eine im Thalm. j. vorkommende Ziisattimenziehung von istvon welches fälschlich wegenH^« (vgl. Glossar zu .Nrö. 4.) angenommen wird, da dieses zu punctiren und als eine Zusammensetzung aus und anzusehen ist, und von welches offenbar abgekürztes Participium von ist?)«, — Warum der Verf, und nicht punctirt,(S. 235, vgl. auch Delitzsch : Zur- Gesch. der jüd. Poesie S. 204, V.20), da, der erste Theil des Wortes offenbaren ^n'M.siud ^ni, d o r t (wie auch im Spr.) ist, begreifen wir nicht. — Für ^22 (S. 237) /lies d. h. wie bei Einem, von *) Vgl. jetzt noch Luzjatto in Kherem Cheined Th. II, S. 170-

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