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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 2 · p. Seite 266

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 2
Article
Chaldäische Sprache und Litteratur [Rezension]
Date
1837-01-01
Page
Seite 266 (sequence 21)
Language
German
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266 Recensionen. Werke manchen neuen Benennungen, welche, aus allgemeiner Sprachvergleichung gewonnen, auch ein höheres Erfassen von dem Grunde der Erscheinungen bezeugen, ohne daß sie darum geeignet wären, die einzelnen grammatischen Eigenthümlichkeiten erklärlicher zu machen. Der Art ist die Eintheilung der Verbalstämme mit Berücksichtigung des An-, In- und Auslauts, d. h. ob der Vocal das Wort beginnt oder sich in dessen Mitte hineinsetzt oder dasselbe schließt, in Verba mit einem Cvnsonantauslante und kurzem Stammvocale, in desgleichen und langem Stammvocal und in Verba mit vocalem Auslaute, getroffen (§. 117 ff.); erstere Gattung enthält die gewöhnlich sogen, regelmäßigen und schwachconsonantigen am Anfänge (Gutturalja, ly), die zweite zunächst die und und die letztere die mit § oder p, schließenden. — Die drei Hauptformen , denen noch die ihnen gegenüberstehenden Passiva sich anschließen, nennt der Vers. (§. 104), den Merkmalen ihrer Form und ihrer Bedeutung nach, sehr richtig die Grundform (Kal, Peal), Jntensivform (Pael) und Extensivform (Aphel); theilweise mit Beziehung auf die Form thaten Dies schon die alten jüdischen Grammatiker, wenn sie jene >-,22N ^2 und diese pn' 2 nannten. Wenn der Vers, jedoch (§. 105) die Passiva als ursprüngliche Neflexiva betrachtet, so scheint ihn die Form und wohl auch die Annahme des höheren Alters des Aramäischen verleitet zu haben. Denn gerade wie sich für das Pael dort das Passivum durch Anhängung von N8 bildet, so kennt die (spathebr.) Mischnah uls Passivum -des Piel niemals das Pual, sondern immer das Nithpael (o. —al); hingegen ist eine ähnliche Umbildung des Aphel (vgl. §. 149) in den älteren Prvdncten des Chald. gar nicht vollständig vorhanden, indem die biblischen Bücher immer ein dem Hebr. ähnliches Hophal haben, Onkelos jedoch meistens das Jthpeal (das Pass, der Grundform) und nur für solche Verba, die ihre»

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