Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1837
- Issue
- Heft 1
- Article
- Analekten
- Date
- 1837-01-01
- Page
- Seite 50 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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- Joab 1× ep/1005321
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50 UI. Analekten von l) Zunz. Urtheil vor dem bedenklichen Zeugnisse, daß ein Reschut des Wochenfeftes von Joab von Bethel uns ein Reschut schlechthin von Joab äs sH'rmAoZa sich in einem und demselben Machsor finden^), ja daß ein anderer Codex zwei verschiedene Neujahrs-Reschut aufbewahrt, von denen ebenfalls der eine nach Joab von Bethel, der andere nach Joab äs bezeichnet wirv^). Die Spuren der Bethelschcn Familie, denen die zwei, drei oder vier Synagogendichter Joab angehörcn, beginnen mit dem vierzehnten Jahrhundert. Sicher zielt Immanuel in seiner Höllenfahrt mit der ominösen Bezeichnung „Chiel der Bethelit" (s. 1 Kön. 16, 34) auf einen damals lebenden ungerathenen Sohn^), der „Jechiel von Bethel" hieß, genau wie der Vater des ersten religiösen Dichters Joab. Vielleicht gehört sogar der von Immanuel verspottete Joab — der doch gleichfalls poetische Gebete schrieb — derselben Familie an. "Joab der Feldherr" nennt ihn Immanuel; eine Enallage, wie ich glaube, für "Joab der Bethelit," denn der jerusalemische Talmud hat gerade für jenen "Chiel Bethcli" die umgekehrte "Chiel der Feldherr".") Laune, unterstützt von drei Schriftstellen (1 Kön. 1, 19. 11, 15. 21.) oder eine Nückstcht auf die Familie — da Immanuel auch rn7di(W°lfTh.). v. 1!52, 1160), den chinesischen Zuden ss. Murr Versuch rc. S. 6t); in Mechabberoth p. 257; gewöhnlicher p. 123, 182/ 183. Tachkemoni e. 24 und sonst) und L7) coä. 740 i!45. 38) eoä. 959 x. 25 . reseuä nvvi anni äe 8^nri§., rüiuä ^vkrlir äo Lvtliel. ÄY s. P. 256 und 357. 49) Ilr. x. 77. s. jbtUs. LkruUeärilr 10, 2 Ans.