Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1836
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1836-01-01
- Page
- Seite 531 (sequence 14)
- Language
- German
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Briese über Judenthum, von Ben Usiel. 531 das ganze Land, 5 M. 34, 1; Gott gab Israel das Land, 7, 8). D>e segensreiche Wirksamkeit verbreite sich dann weiter durch die Aneignung einer Gattin in diesem Sinne (1 M.1,28; Levirats ehe, 5 M. 25,5), besonders durch die Erziehung der Kinder zu Menschen und Israeliten (die Lehre ist Erbtheil der Gemeinde Jakobs, 5 M. 33, 4; mache sie kund deinen Kindern, 4, 9; lehre sie dieselbe, 6, 6. 11, 19), durch unsere Hülfelcistung, wo es gilt, eines Menschen Leben, Eigenthum und Glück zu retten (stehe nicht bei dem Blute deines Nächsten, 3 M. 19, 16; bringe ihm sein verlornes Eigenthum zurück, 5 M. 22, 1; unterdrücke kein Zeugniß, 3 M. 5, 1), durch die Hülfe gegen sein leidendes Thier (dem unter der Last sinkenden Vicbe aufhelfen, 2 M. 23, 5>, durch Beistand für die Unternehmungen unseres Nebenmenschen (dem Andern bei dem Aufhelfen seines sinkenden Viehes beistchen, 5 M 22, 4; dem unter der Last sinkenden Vieh aufhelfen, 2 M. 23,5; das des Nachts nöthige Pfand vor Sonnenuntergang zurückgeben, 22,24; ohne Zinsen Darlehen geben, 3 M. 25, 36. 5 M.23, 21; das zum Unterhalt Nöthige nicht als Pfand nehmen, 5 M. 24 , 6), überhanpt durch Unterstützung Derer, welche einer solchen bedürfen (du sollst in seinen Wegen gehn, 5 M. 28, 9, nicht karg sein gegen den Armen, 15, 7, den Andern ermahnen, 3 M. 19, 17; liebe deinen Nächsten und den Fremdling wie dich selbst, 18- 34; entferne den Edomiter nicht, 5 M. 23, 8; die Thorah ein Erbtheil, 33, 4), sowie dadurch daß wir die Quelle der Belehrung auch für Andre, die Thorah, erhalten (lehre sie die^ Kinder Israels, 5 M. 31, 19), daß wir uns der Gesanüntheit anschließen, wodurch allein eine umfassende Wirksamkeit zu Stande kömmt, sowohl der Gemeinde (Moses wählt Männer, welche mit ihm wirken, 2M> 18, 21), als dem Staate (Jcr. 29, 5), so daß wir durch unser ganzes Leben den göttlichen Namen heiligen und Israeliten wie Nichtisraeliten ein Muster werden (entweihet nicht meinen heiligen Namen, so daß ich geheiligt werde unter den Söhnen Israels , 3 M. 22, 31). — Dennoch genüget eine solche Wirksamkeit noch immer nicht für den Beruf des Israeliten; er soll, »als Träger der Lehre über Gott und Mensch- 34 "