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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1836-01-01 · Heft 3 · p. Seite 530

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1836
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1836-01-01
Page
Seite 530 (sequence 13)
Language
German
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530 N e c e n s i o n e n. Mutter, 2 M. 34, 26- 5 M. 14, 21), »zu verhüllen und zn veredeln, nicht zu überschätze» und zu achten unsers thierischen Theiles, daß endlich ausgeglichen werde aller Gegensatz in unS und auch das Thier nur Neinnienschlichcs wolle« (die ersten Garben Gott darbringen, 3 M. 23, 10; die Gefäße glühen, 4 M. 31, 21; Ecken des Haupt-- und Barthaares stehen lasse» , 3 M. 19, 27; Verwechslung der Frauen - und Männerkleidcr, 5 M. 22, 5), und endlich unser eignes Wort zu halten (Erfüllung der Gelübde, 4 M. 30, 2 ff. 5 M. 23, 22 ff). — Aber neben die Gerechtigkeit tritt noch vollendend die Liebe in viertens , die uns ermahnen, der in Liebe wirkenden Gottheit nachzustreben (gehe in seinen Wegen, 5 M. 28, 9; nach Gott, eurem Herrn, sollt ihr wandeln 13, 5; du sollst ihm dienen, 6, 14) , sowohl uns selbst auszustatten mit allen Kräften und Mitteln, um wirken zu können, als auch Andern scgenreich zu werden. »Das Segenwirken an uns selbst beginnt mit: Verehrung der Eltern«, als Derjenigen, welche uns unsere Stellung gegen Gott, Menschheit und Israel angcben und uns in den Bund mit diesen aufnehmen (2 M. 20, 12 (11). 5 M. 5, 16 (15). 3 M. 19, 3. 5 M. 27, 16), der Weisheit, des Alters und der Tugend, wie sie uns als Muster unter den Menschen entgegentreten (3 M. 19, 32), «mit Erleuchtung unser selbst durch die Lebensweisheit der Thanroh« (lerne die Gebote kennen, 5 M. 5, 1; ich habe sie euch gelehrt, 4, 5; sie seien immer in deinem Herzen, 6, 6; das Gesetz ist dir nicht ferne rc., 30, 11), ferner indem wir das Beispiel des Bösen fliehen und dem Guten uns anschlicßen (gehet Gott nach, 5 M. 13, 5; folge dem Verführer nicht, 8), uns selbst immer innerlich fortbilden und wiedererheben, «in Ein-, Auf- und Rückkehr zu Gott und zu unscrm Berufe« (beschneidet die Vorhaut eures Herzens, 5 M. 10, 16; heiliget euch, 3 M. 11, 44. 20, 7; Bekennen der Sünden und Entsühnung durch Opfer, 4 M. 5, 5. 3 M. 5, 5. 20-16, 1 ff. 26, 40. 5 M. 30,1) und indem wir uns die äußern Güter als Mittel zum Wirken erwerben (füllet die Erde und bezwinget sie, 1 M. 1, 28; Gott zeigte dem Moses

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