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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1836-01-01 · Heft 3 · p. Seite 529

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1836
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1836-01-01
Page
Seite 529 (sequence 12)
Language
German
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IRI
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Briefe über Judenthum, von Ben Usiel. 229 gung des Verführers 5 M. 13, 12), und ebensowenig die ihm durch das Gesetz verliehene Gewalt (Zeuge u. Richter 2 M. 20, 16 l15). 3 M. 19, 15. 2 M. 23, 1. 6. 8 5 M. 1, 16). — Die wahre Gottes- und Welterkenntniß äußert sich drittens in in der Gerechtigkeit gegen alle andern Wesen, die nicht Mitmenschen sind, gegen alle Kräfte um uns her und in uns, als Gott zugehörend, und für ihre eigenthümliche Bestimmung kn dem Reiche der Schöpfung hingestellt. Daraus folgt im Einzelnen die Mahnung, Nichts zu vernichten, Alles weise zu gebrauchen (Verderbnng des Frucht, baumes im Kriege, 5 M. 20, 19; Verstümmelung des Viehes, 3 M. 22, 24), die Gattungen nicht zu mischen (Khilajim des Viehes, Feldes, Kleides und Weinberges, 3 M 9, 19. 5 M. 22, 9. 11; Zusammenacker« mit Ochs und Esel, 10; das Böckchen in der Muttermilch kochen, 2 M. 23, 19), die einzelnen Geschöpfe als Diener Gottes zu achten (Vogelnest, 5 M. 22,6; das Vieh mit seinem Jungen nicht an einem Tage zu schlachten, 3 M. 22, 28), das Gefühl und die Triebe der Thiere zu achten (dem unter der Last sinkenden Vieh aufhelfen, 2 M. 23, 5; Maulkorb beim Dreschen, 5 M, 25, 4), auch den entseelten menschlichen Körper (den Gehängten nicht über Nacht hangen zu lassen, 5 M. 21, 22), den eigenen Körper zu achten und zu erhalten (Selbstmord, 1 M. 9, 5; hüte deine Person sehr, 5 M. 4, 9; keine Einschnitte in den Körper wegen eines Tobten zu machen, 5 M. 14, 1. 3 M. 19, 28), die thierischm Triebe zu beschranken und sie durch ihre Benutzung zum allgemeinen Zwecke der Menschheit zu veredeln (nächtlicher Zufall, 5 M. 23, 10; verbotene Verbindungen, 3 M. 18, 4 — 24. 5- M- 22, 22 — 23, 2; aus der Gemeinschaft Israels ausgeschlossene Personen, 2—10), die Nahrung des Körpers so auszuwählen, daß sie nicht Stumpfheit oder Kampf der Sinnlichkeit erzeuge (verbotene Thierarten, 3 M- 11.20, 25 5 M. 14; Fett und Blut, 3 M. 7, 23. 5 M. 12, 23. 3 M. 13, 17. 1 M. 9 4; Zerrissenes und Gestorbenes, 2 M. 22, 30. 5 M. 14, 21- Schlachten, 5 M. 12, 21; das Böckchen in dex Milch der 34

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