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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1836-01-01 · Heft 3 · p. Seite 497

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1836
Issue
Heft 3
Article
Fragmente aus dem Tagebuche eines jüdischen Laien
Date
1836-01-01
Page
Seite 497 (sequence 5)
Language
German
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497 eines jüdischen Laien. 5) Die jüdische Predigt sei exegetisch-praktischer Art und schließe sich so eng als möglich an den jedesmaligen Wochenabschnitt an, daher auch das Vortragen des letzter« allein dem Rabbiner (oder Prediger) zustehe. Nach diesen, wie ich glaube, rein jüdischen Principien denke ich mir einen neuen Sabbathö-Gottesdienst in folgender Gestalt: Erste Abtheilung: 1. Präludium (Erhebung zur Andacht). Gebet: Gon der ganzen Versammlung gesungen); 2. Hymnus: "NOlO (Doppelchor). 3. Großes Hallelujah für Ps. 148—150. Kleine Pause. 4. Präludium (biblisch ernst und erhaben). vom Rabbiner (ober Prediger) vor der Lade zur Gemeinde gesprochen, welche einstimmig erwiedert HA ^2. Alsdann fährt der Rabbiner (oder Prediger) fort, das und (wie das ohne alle Melodie) vorzutragen. 5» Gesang MOV (Vorsänger und Chor oder die ganze Versammlung abwechselnd.) Pause. Zweite Abtheilung: Wochenabschnitt und Predigt — Gebet für die Behörde — (Neumondverkündigung u. dgl.) 32

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