Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1836
- Issue
- Heft 1
- Article
- Nachträgliche Bemerkungen zum ersten Bande dieser Zeitschrift [Nachricht]
- Date
- 1836-01-01
- Page
- Seite 132 (sequence 8)
- Language
- German
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432 Nachträgliche Bemerkungen. H. Seine Lebensdauer. Für ein Alter von 70 Jahren sprechen: a) das Epigraph seines Enkels David, bei 'Asariah de Roffi unter I a, wo es heißt: folglich erleuchtete er die Augen des Erkles 70 Jahre weniger 33 Tage. Zwar steht Diesem demselben Epigraphe bei Azulak (am ebend. a. O.) nicht; aber es ist auch diese Abschrift in Vielem incorrecter. 1-) Eox^o bezeugt Simon ben Zemach (am unter I d a. O.), M er 70 Jahre gelebt habe. — "vom Monate Siwan 4977" (1217), der dort erwähnten Einrichtung zuwider handeln; er hatte demnach in diesem I. noch gelebt. Dieses Ga. scheint auch Herr v. Zost in seiner kleinen Geschichte II, 263 A. im Auge gehabt zu haben. Daß dort nicht ein anderer Moses den Maimon gezeichnet, beweiset die Mitunterschrift seiner Mitfungirenden, von welchen Einer (Isaak den Sason) auch ein anderes Gutachten (112) mitunterzeichuet bat, welcher ferner auch mit einem andern ebenfalls hier Erwähnten, Samuel Hallevi ben Saadias ein anderes Gutachten unterzeichnet hat (bei David ben Simra Ga- Ausg. Den. Th. I. Nr. 73, indem es wohl daselbst Sason st. Scheschet heißen muß), und der wahrsch. eine Person mit dem Joseph ben Sason gewesen ist, welcher bei Charisi (unter x) als einige Monate vor Maim. gestorben angegeben wird; — auch wird dieses Ga'S, als von Maim. herrührend, von David ben Simra (Th. H. Nr. 796) gedacht. Jedoch hat sich in dasselbe einer der in dieser ganzen Sammlung gar nicht seltenen Fehler eingeschlichen. Es ist nämllch die dort genannte Einrichtung getroffen worden, ungefähr ein Jahr, nachdem er mit den Andern in Mizr eingetroffen war (vgl. den Eingang); dort aber war er hingekommen in der Mitte der Bearbeitung desMischnahcom. (DernburgS. 121und 122 A.); dieser wurde spätestens beendigt im I. 4929 (1169); eS muß demnach um diese Zeit herum diese Einrichtung getroffen worden sein und eS ist wohl 4927 (Z) statt 77 ())) zu lesen. Die Einsicht des ManuscriptS, das sich wohl noch in Amsterdam bei der Familie SaportaS befinden mag, könnte über die Nichtigkeit dieser, übrigens kaum'zu bezweifelnden, Vermuthung belehren. G.