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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 347

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1835
Issue
Heft 3
Article
Der Kampf christlicher Theologen gegen die bürgerliche Gleichstellung der Juden
Date
1835-01-01
Page
Seite 347 (sequence 8)
Language
German
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gegen d. bürgerliche Gleichstellung d?r Hydra. 3.M Natlynalschrankep, ehe noch die Inden, in den Volke« verband, der unter den Römern stand, eingeschlossen, bloß noch einen Schatten von Volkschstmlichkeit besaßen? Die Propheten. Wer lenkte die Betrachtung des Menschen auf sein Innerstes, auf die Anerkennung des Allwaltenden und auf die demüthige Unterwerfung unter den Lenker und auf das liebende Hinschauen zu ihm? Die Propheten und die Psalmdichter. Wer stellte den wahren Gott in seiner vollen Persönlichkeit, zugleich ferne von aller vermenschlichenden Vorstellung, dar? Das ganze Judenthum. Wer weiset den Menschen auf eiye gerechte Vergeltung hin? Das Zudem thum. Wer waren die Propheten und Psalmendichter? Juden! Also aus dem Juventhmne strömen alle die hohen Und erhabenen Ideen, die immer mehr Bahn sich gebrochen haben und sich noch immer mehr Raum verschaffen werden in den Gemüthern der Menschen; in ihm liegen sie als die wesend lichen Momente seines Bestehens, dem alles Andre und Einzelne sich als Zufälliges anschließt. Was hört man aber nun von christl. Theologen hierüber? Jene hohen religiösen Wahrheiten, die wir keineswegs als ein besonderes Gut des Judenthums fort und fort besitzen wollen, die wir im Gegentheile dem ganzen Weltalle gönnen und denen wir blos die Priorität im Judenthume, das die Aufgabe, sie zu Verbreiten hat, pmdiciren müssen, diese hört man als blos christl. anpreisen! Der Prophet, heißt es, hat hier eine christl» liche Idee ausgesprochen, als habe er sie dem Christen-- thume entlehnt und nicht vielmehr dieses aus ihm; man zieht christliche Erbauung aus dem Psalter, und von dem Gotte der Juden, wie man ihn nennt, spricht man wegwerfend und mit einem gewissen.Bedauern. Der Eine nennt ihn -einen EP ontologischen Gott, nur Marsanr

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