Menorah
- Journal
- Menorah
- Volume
- 10 (1932)
- Issue
- Heft 1-2 (Januar 1932)
- Article
- Holzsynagogen in Polen
- Date
- 1932-01-01
- Page
- Seite 30 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2912821-2912916-2912918-2927754--11011-2927868- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
30 ME N O RAH Jerusalems ungeweißt bleibt) hängt die Mazza als Erub chazeroth; Gebet gesp. v. Jehuda Leb b. Israel 1701 (oder 1731); links: „die Brüder K-z Koben zedek"; ganz 1. Simeon b. Mikhael (?), Söhne des Jehuda. Westwand: Adam do'eg... (,,Der Mensch grämt sich über den Verlust seines Geldes, aber nicht über den seiner Tage; dabei hilft ihm das Geld nichts, die Tage kehren aber nicht wieder"); 1 Reg. 857; Ascher b. (Märtyrer) Mardokhai für sein Kind Aharon, „das Gott heranwachsen lassen möge zur Thorakenntnis, zur Hochzeit und guten Werken", 1673; über der Tür: 1718, Zeph. 320, darüber Baba m. 59 a („Die Tore der Tränen bleiben stets offen"); gesp. v. Josef b. Jehuda Leb 1721 oder 1691 (?); r. Gebet mit Erinnerung an die Wiedererweckung eines Knaben durch Elischa. Westwand: „Herr der Welt" etc.; gesp. von Selomoh Salman b. (verstorb.) David für s. Enkel Schemarjah Schmeri 1728; 1. Mardokhai s. And. Nordwand: Gebet um Sündenvergebung; tssakhar Bär, b. Isak für s. Sohn, Jehuda Leb i. J. (Dt. 33-, 8 mit Beziehung auf den Namen Issakhar) 1652. Ostwand: r. Gebet (mit Metatron . . .; gewidmet von Präs. Simeon halevi; Isak b. Simeon halevi für s. Sohn, den jungen Simeon 1728. Ostwand: B'rikh s'meh, gesp. v. Jakob: Mitte: Isak b. Chajjim für s. Kind Koppel 1728; Bär Dob (?) 1640 (?). Westseite: Berakhot 6 b („Wenn Gott nicht zehn im Bethause findet"); links Ps. 5523 (,,Wirf deine Last auf Gott"); rechts: „ausgeführt von dem in heiligem Werke schallenden Künstler (Maler) Israel b. Mardokhai aus Jaryczow, Kreis Lemberg"; in einem Rondeau als Strauß (bath hajaanah!) ein Adler; Berakh. 6 b („Wer gewohnt ist, den Gottesdienst zu besuchen'6). Westseite: Oben links: ,,Zur Ehre Gottes u. des Menschen", gemacht von Isak Leb b. Jehuda Leb hakoheu aus Jaryczow, 1729; Ps. 915; Berakh. 6 b. Nordseite: Berakh. 8 a. Nordseite: Wie Schabbat 119b („Wer das Amen spricht..."). Ostseite: 1. Priesterhände, darunter ein Herz mit b'h („Gelobt sei Gott!"): Umschrift; der Renovierung sind Unterschrift des Malers und das Ghronostieh zum Opfer gefallen, 1731; unten die Bundestafeln und im Medaillon: Ps. 3415; gleichfalls in Medaillons: Ps. 11815 (KVo'b'z). j'b'k (= Ps. 114 oder „jaanenu b'jom kor'enu"), t's'b'z (aus dem Gebete des Nekhunja b. Hakana die Anfangsbuchstaben von „tattir somrem bar'khem zidkalhka'") und t'b'j'n (ebendaher „taharem bar'khem jachid nora"). Südseite: Sota 5 b (als noch der Tempel stand). Berakh. 6 a. JLJie Synagoge in Jablonow bei Kolomea, deren Entstehung von den Juden des Ortes in das 16. Jahrhundert versetzt wird, stammt