Menorah
- Journal
- Menorah
- Volume
- 9 (1931)
- Issue
- Heft 5-6 (Mai 1931)
- Article
- Fahrt in die Provinz
- Date
- 1931-05-01
- Page
- 239 (sequence 8)
- Language
- German
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Synagoye in Märkisch Friedkind Oraun llakodesclt Links urtttii (iij'aHtinugirfi'/tktdfil Amt des Bahhiners bekleidete i 1 791---1 Kl ö i. Als Kger das Rabbinal des \veslpn'ul.'>ischen Landslüdlehens mit dem der großen Gemeinde Posen vertauschte, war auch liier schon das traditionelle Gebäude erschüttert und die Aufklärung, das Berlinertum. halle auch nach b'riedland h in übergeg;rilVen. Sie iuiui eine Stütze am hochgebildeten ortsansässigen jüdischen Ar/.l und kam ziemlich bald nach Kgers Weggang in der (iriinrJim^ einer -tklassigen <'dVen Hieben Volksschule, der ersten ihrer Ari in Preul.ien. zum Diirrhbruc.h. Aber mil dorn •dändigen Rückgang der Milgliederzahl überstieg die Durchhnltung dieser Schule, soviel Gufes sie auch stiftete, die Kräfte der Gemeinde. Ohne fremde Hilfe wärt.' es ihr auch nicht möglich gewesen, an Siehe ihm* lange schon baufällig gewordenen Synagoge einen Neubau zu setzen. Aber die Heimalslolzen legten Werl darauf, nur Mehna (genossen um Sj)enden anzugehen. BlnU beim Banm Holhschild machten sie eine — allerdings erfolglose Ausnahme. Die Synagoge in ihrer jetzigen Gestalt ein dreiportaliger Backsteinha u mi( dreieckigem Satteldach, verlieft angelegt und mit ganz dichten. 1 .cSO m hohen Gittern vor den Frauenemporen -~ geht im wesenHieben auf