Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 63 (1919)
- Issue
- Heft 3
- Article
- Philologisch-historische Miszellen
- Date
- 1919-01-01
- Page
- Seite 264 (sequence 12)
- Language
- German
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- Rashi 1× ep/1002670
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264 Philologisch-historische Miszellen. מגדלי בלורית. Bei Jünglingen ist noch mehr davon abgeraten worden, weil es verführerisch wirkt (s. Sota 9b, Ned. 9b, vgl. Meg. 18b עד מתי אתה מסלסל בשערך u. a). Daß paßte nun gut für den »Sünder« Nathan. Andere »Geonim« (Juch, das., vgl. auch Raschi Sab. das.) dagegen brachten es mit צוציתא »Lichtstrahl« in Verbindung, wegen der Sage vom »Lichtstrahl«: שראהו שהיה יוצא ממנו לשון אש מד, ציציותיו (s. b. Sab. das.) .רב יוסף עד שברחו כל שהיו לפניו בשביל שהיה (ed. Krakau 100a: (מצציותיו המקום שהיה עומד בו דחוק, oder wegen dem »Lichte« (»Lichtstrahl«) auf seinem Haupte,שהיה נר דולק על ראשו (das ם7 הגדה s. oben), 72 ס׳ מעשיות) ועל ראשו.זיו גדול וזוהר ומוהיר כשמש). Die Sage von- »Lichtstrahlen» auf dem Haupte von.Großen (und zu den «Großen« gehören ja auch die בעלי תשובה) Männern ist übrigens alt und echt jüdisch *). Außer den קרני ההוד bei Mose (Ex. r. e. 47, Tanch. Buber 20 תשא), wird auch von R. Eleasar (b. Pedath) erzählt, daß ihm, während er schlief, ein solcher Lichtstrahl aus der Stirn hervorging, ונפק צוציהא דנורא מאפותיה/ Taan. 25a, und so sollen auch R. Abin zwei Lichtstrahlen aus seinem »Nacken« (Hinterseite des Hauptes) hervorgegangen sein, תרין זיקוקין דנור נפקין מן קדליה/ i. Ber. V 9 a. Die gaonäische Erklärung im Juch. ed. L. hat aber noch: מד׳ ציציותיו; sie hat also צוציתא im doppelten Sinne genommen: »Lichtstrahl« (לשון אש) und ■»Schaufäden« (ד, ציציותיו). Nun ist auch »ein anderer« durch die »vier Schaufäden« von der Sünde abgehalten worden. Das war ein Schüler R. Chijjass מעשה באדם אחד שהיה זהיר במצות ציצית שמע שיש דונה ופו׳ כיון שהגיעו לאותו מעשה באו ארבע ציציותיו ונדמו לו כארבעה עדים ומפתו לו על פניו ובו׳ וכתב לה שמו ושם עירו ושם רבו וכו׳ ובאת ־ועמדה בבית מדרשו של ר׳ חייא כו'; Sifre Num. § 115 (ed. Horovitz 128ff.), b. Men. 44b* 2). ף Man hatte es wahrlich nicht nötig von der pers. Sage über Mani zu entlehnen, wie Krauß, 1. c. sub 1. 17 ff.) behauptet. 2) Ms. Leiden hat של ר׳ מאיר, ebenso korrigiert Tos. Men. ibid., s. v. ד׳ מאיר :לבית nach ספרי.1) תוספתא), weil sonst rn. es nicht berichten könnte, aber der Bericht kann ja vom Redakteur des Sifre• an der Äußerung RN. angeschlossen sein, aber nicht von R. Nathan׳ herrühren. Schitta, ע//י ed. pr. und אה״ת haben ר׳ אחיה, s. ד״ס*