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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1917-01-01 · Heft 3 · p. Seite 315

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
61 (1917)
Issue
Heft 3
Article
Der Briefwechsel zwischen Isak Noa Mannheimer und Leopold Zunz
Date
1917-01-01
Page
Seite 315 (sequence 23)
Language
German
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Der Briefwechsel zwischen Isak Noa Mannheimer u. Leopold Zunz. .B15 1. Lebenslänglich werden die Herren Sie nicht anstellen oder sich verpflichten können, da sie ihren Nachfolgern nicht gut zuniuthen können, ihre Verpflichtung anzuerkennen. Dasselbe gilt von dem Punkte der Pension für Ihre Frau. Ich habe letztere nicht erhalten können, da die Gemeinde hier nicht solidarisch Verpflichtungen eingehen kann. 5. Jeden Sabbath und Festtag wäre allerdings räthlich, was Ihnen bey Ihrer leichten Art zu arbeiten auch eher möglich ist als mir jeden 2. Sabbath. Zudem ist in Prag ein großes Publicum, und Sie hätten immer neue Zuhörer. Nur dürfen Sie keine conditio s. q. non daraus machen, und müßten die Freiheit haben, hin und wieder auszusetzen, wenn es Noth thut. Bey der Einrichtung unseres Gottesdienstes, ist dieser auch ohne Predigt ein Ganzes und Abgeschlossenes. Jedoch je öfter, desto besser. Denn Predigt ist der Geist, das andere ist גשמיות. 6. Nicht nur berechtigt, sondern es muß das zum wesentlichsten Punkte gemacht werden, ohne denSie sich zuNichts verstehen. 7. Ist schon oben besprochen. 8. Wohl schwerlich anfangs, würde auch Conflicte geben, die Sie um Ihretwillen meiden müssen. 9. 10. versteht sich von selbst, dürfen Sie nicht berühren, gehört in den Contract. Desgl. 11. 12. Nichts als billig. 13. ist überflüssig und siebt etwas kleinlich aus; stellt die Hauptpunkte in Schatten. 14. billig und versteht sich von selbst, ist die Sorge des Vereins, da er Sie ruft. 15. versteht sich von selbst. 16. Muß mit 6 besonders hervorgehoben werden. Es dürfen keine gottesdienstlichen Einrichtungen ohne Ihre Zu״ Stimmung getroffen werden. 17. Versteht sich — fällt den Leuten nicht ein. 3 8. Wozu? 19 unerheblich. 20 ist keine Bedingung, sondern Form, die Sie zum Schlüsse hinzufügen, namentlich würde ich auf die Unterschrift der angesehenen Mitglieder dringen, a) Statinen sind die für die hiesige Anstalt entworfenen Regeln und Instructionen, die den Pragern bereits mitgeteilt sind und der Prager Anstalt vermutlich zu Grunde gelegt werden, nicht gedruckt.

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