Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 57 (1913)
- Issue
- Heft 5
- Article
- Die gegenwärtige Aussprache des Hebräischen bei Juden und Samaritanern
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 539 (sequence 13)
- Language
- German
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bei Juden und Samaritanern. 539 v vor dage§ f.od.SchVa quiesc. » > » » » » « « « « « &י * kamez katon v ä V U v O patah u. Segol sind gleichlautend und werden in den jem. Manuskripten mit dem dem arabischen Fathha identischen Zeichen punkiiert. Vor den guttur. Lauten klingt es wie ein kurzes ü. offenes, kurzes ,0'.? י ij b) Lange Vokale, das 3 י ist hörbar. *י א ü י x i e e gedehntes i. das ־=־ י j ist hörbar. geschlossenes e. gedehntes sächsisches ä. ■kamez gad. x ו äu ו,ו א u offenes gedehntes o. wird wie ä + u mit besonderer Betonung des ä ausgesprochen, ln Aden dagegen gleicht 1ל) 'x dem י?. §j. Dieses ist wohl die Ursache, weswegen in manchen jemenitischen Gedichten 6 mit e gereimt wird. Vgl. W. Bacher. »Die hebr. u. arab. Poesie der jem. Juden« S. 80 ff. (Ausgabe Budapest 1910). das waw ist vernehmbar, etwa מ״. c) Halbe Vokale. Die halben Vokale haben in der Aussprache die Dauer der kurzen Vokale. ף Dahn an, ibid. 87 wäre ebenfalls zu ergänzen.