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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1913-01-01 · Heft 3 · p. Seite 353

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
57 (1913)
Issue
Heft 3
Article
Die Familie Teomim
Date
1913-01-01
Page
Seite 353 (sequence 13)
Language
German
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Die Familie Teomim. 353 min Wolf Eger in Leipnik* 1) (Sohn des Akiba Eger I in Halb er stadt, des Verf. von משנת דר׳ עקיבא, Rabbiners in Preßburg); deren Söhne waren Akiba Eger II, Rabbiner in Ha Iber stadt und Jakob Schemarja, 4. Neche (geb. 1752), Gattin des gelehrten R. Lewin Hey mann (st. 1810) aus Barby, später Rabbinatsbeisitzer in B r e s 1 a u. 5. Gitel2 * * * *), Gattin des Akiba b, MeirEger; die Hochzeit war 1776 in Berlin (cf. Steinschneider, Berliner Katalog Nr. 255, S. 111, 9). VIII. Josef Joske Teomim, Rabbiner in Krakau, wird von einzelnen Forschern als Sohn des Chiskija Josua Feibel (s. Nr. V) bezeichnet (vgl. Waiden שה׳ג החדש S. 58, Nr. 106). während andere ihn mit Isack Josef Teomim (s. Nr. VII) indentifizieren (vgl. דעת קדושים S. 102). Sein Sohn Samuel Teomim, d. c. 1720 als Gelehrter in Prag lebte (cf. Waiden I. c. S. 126 Nr. 92), war der Vater des Josef Teomim, dessen Sohn Meir Teomim hieß (Nr. IX). IX. Meir Teomim, gelehrter Prediger in Lub a r t o w und Lemberg, Verf. von ברכת יוסף ואחיהו ובא (Zolkiew 1746) und רב פנינים (Frankfurt a. O. 1782). Als er vier Jahre alt war, verlor er seine Eltern und wurde im Hause seines Onkels R. Elia R. Arons erzogen; er starb, 1775 in Lemberg8). Im ברכת יוסף werden auch wieder- *) Unrichtig Ln דעת קדושים, S. 118. ף Fehlt bei Brann a. a. O. S. 38 E. Meir Eger, Schwiegersohn der Qitel, war ein Sohn des Simcha Bunetn Eger und Bruder des Akiba Eger I; cf. Auerbach, Oesch. der isr. Gemeinde Halberstadt, S. 33. Anm. *j Vgl. Vorwort zu ברכת יוסף ואליהו רבא und Buber אנשי שם Nr. 351. Der dort verzeichnete Fehler in מצבת קדש (Lensberg 1860) 1, 12 beruht nach unserer Darstellung aufgrund der Angaben in ברכת יוסף auf Irrtum und der Verfasser des מצבת קדש sagt mit Recht: R. Meir b. R. Josef und nicht b. R. Samuel. Der gleiche Fehler findet sich im cat. Bodi. 6014 u. 6334, sowie bei Benjalcob, S. 88, Nr. 654 und bei Waiden, S. 87, Nr. 11. Auch die in אנשי שם, S. 244 als Er- Monatsschrift, 57. Jahrgang. 23

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