Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 56 (1912)
- Issue
- Heft 6
- Article
- Ein neues Fragment des Sefer "Ben Mischle" Samuel ha-Nagids
- Date
- 1912-01-01
- Page
- Seite 727 (sequence 7)
- Language
- German
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ב Ben Miedtie« Safnnel fea»NngSdis. T25T (wie: z.B.fiir 0?״ und andere), so. hätte er seibstyer8!tSndJidv die l£cken leicht ' ergänzen und nur einige Par&raien. zufflgertkönnen, die mit den fehlenden Buchstaben beginnen» O-ie Annahme aber/daß der. Sammler, ohne daß der Verfasset seihst bereits diese Absicht gehabt hätte, Zyklen für alle Buchstaben(ohne Ausnahme)gefunden und geordnet, habe,;:«יscheint ausgeschlossen* Und wenn wir die .mannigfachen Fessein, die R. Moses IbnEsra bei der Abfassung seines *8r»־uv sich auferlegt hat, berücksichtigen, indem er die Zahl der Strophen mit :dem Zahlenwerte des Wortes "121.0 *תרשיש,. arid die Zahl der :Strophen in jedem Abschnitte mit dem Zahlenwette desNamens eines am Schlüsse des .Abschnjites angeführten Edelsteines Übereinstimmen ließ,- so werdet!: wir uns überzeugen; daß diese vom Nagid gewählte Form jener gegenüber eine viel ieichtere ist. Daß übrigens auch der Nagid solche Schwierigkeiten in seinen Oedlchte« zuüberwinden• liebte, sehen wir am Ende des fünfundzwatH zigsten Gedichtes im Diwan (זכמן לראשונים S, 43), wo .afr sagt׳, daß: die Anzahl der Strophen dieses Gedichtes der Zahl der Strophen gleicht; •ל$ל $1ייל"עע1ד*??ירח א3זיל תך.י .על 3ל בנו־ת ר,$יר [.• . ■|סך3ךים?©?ירים 4$רו?ה ושיחים ®ן ^דולחים־ תפורה; 9|^0;-ן^9י3$.0!ךיןה וכן©ירזת $הלים 3פפיךה ־ So sagt er auch im siebenunddreißigsten Oedichte (זכרון׳ לראשונים S. 71): תהלה וז3*}יךה?בפילים srp# 3$י#וי ^ל*8י־ $לי רעותה ^®5יי $יר ןשהללי תהלי& ןעגי3ים י,קךים 3$$י3ים וי^ני #ירןמא^י$יר ולים Die Art und Weise wie der Nagid; ganz nach der Sitte der orientalischen: Dichter, der er auch in einige« Poesien seines Diwan folgt, : seine eigenen Gedichte iobi, verscheucht das Befremden, das wir empfinden, wenn wir sehen, wie er Im Prolog seine: Parömlen prdst. Die Verse