Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 56 (1912)
- Issue
- Heft 6
- Article
- Ein neues Fragment des Sefer "Ben Mischle" Samuel ha-Nagids
- Date
- 1912-01-01
- Page
- Seite 725 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/2829132-2829843-2829850-2891891--40039-2891990- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
»BeilMlschl«« Sämuet ha-Naghb. #üpler der* Handschrift ist vel i h, VergiM'ÄH'Vieten StBlleit 'dürchiöChert. JedeSeite jsti6*Scm läng^ühtflTB; breit, also von sehr breitem״ Format. '־bie;■ Schrift^ist )ai&bjfiisch vön■ SchonCrf orientalischer vHähttrriüif tfasr vle^ ^fföpHigeä>Öeditl^■ das־ ain Anfänge: des Buches'- sieht,' ist ih■ größer und^ •fetter Quadratschrift’ gehalten, die'vbn iiineft ■vltiii vcin außeti mit dünnen Strichen geschmückt;sind? Sö ^ih'd״äüch die Wörte קחה vor den '• mit ״fe ühd סופר vor ft^i mit 3״; Begibnetidcn Gedichten geschrieben. Alle׳‘ vier;Strophen dieses Gedichtes Sind mit Vokalei! Versehen/ Wsih•־ *ehd e־s die' Strophen der Pärömien' selbst nicht sind’ und üWr ־Wenige WOrte, deren Lesung ein wenig' schwer' Ist, ,*Sh■1 Vokalen versehen sind, üm das Lesen zii-’efleichiefn. Adßer der VökaiiSatiönbesitzt das Gedicht hoch’ wagerechte BtriChe über dem stammen 1hi .<קחה,'נעשה, נםשה), ebenst) befinden sich wagerechte Striche über דנם der Buchstaben כגר ספחי, die in diesem Gedichte schwach (ohne תש)!vör- *tuftrtiert dry ,ש'ני£ גפשח,' הננ־1,;השו־ק^־יפעיש, ח*ת, ו1ץ>; Was dtff;"das hohe Alter der Handschrift schließen läßt. DiC V'rste Seite (rectö) des־ ersten- BlatieS ist leer geblfebert; und *tie Schrift beginnt ersti wie. es gewöhnlich bei ‘dCh' orieh־ lafischen Handschriften ist; auf; der zweiten; Seite: (verso)1. ״-Wir' haben daher ttür eine Seite1 mit׳ Paförftierf; die mit'% 1beginnen, ,und zwei ־Seiten־ für die andern,־ die mit .^־;^eginBen. Diese: beiden Blätter bildeh: deh |ÄHfan'g־ und :*!eh Schluß des ersieh;Heftes,; und Zwischen■; hieben'i^rert Viöbhsechs t>de׳r acht Blätter Pärömiert, die1 rriif'־ ,»•־ be- .־.ginnen; Der Abschreiber sparte eben mit dem Papier und ließ nicht einmal den Rauni einer .Zeile zwischen einem .t^römiom Und dem ander!! So schrieb :er Sogar einige?eilen ־aih linken Rande ־'der1־Seite;■ ׳^Uär*-'LJÜi^־>j1äc^'::־fiiil, -ifiifeh ־Wehn et־’ die Seite bereits völlgeschrieberi'hatte (äußet־ ^er'/erSten Seite); in gleicher Weise würden Von ihm ath ■»#»&de deS zweiten Blattes, S. 1,' ,drei.'.ZefleU''^^ und 'siiit ־Seite 11־/•fünf Zeiten 23—־?2־ eingeschaltet. ׳ ־