Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 54 (1910)
- Issue
- Heft 6
- Article
- Das Wasseropfer und die damit verbundenen Zeremonien
- Date
- 1910-01-01
- Page
- Seite 725 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2829132-2829827-2829834-2890361--38350-2890464- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Das Wasseropfer und die damit verbundenen Zeremonien. 725. ממררת עונו. רבי יצחק גפחא אמר אבן ירה הקב״ה כים ממנה נשתת העולם שנאמר? על מה אדגיה הטבעו או מי ירה אכן פנתה? »Von ihm (dem Steine שתיה) aus ist die Welt gegründet Wörden und zwar nach der Meinung desjenigen, der behauptet, daß von Zijort aus die Welt geschaffen wurde; denn R. Eliöser sagte: Die Welt ist vom Mittelpunkte aus geschaffen, wie es heißt (Hiob 38, 31): Als der Staub zu einem festen Körper geschaffen wurde und die Scholleri aneinandergeklebt vvurden.« R. Josuä sagt: »Die Welt ist von den Seiten aus erschaffen worden, denn es heißt (Hiob 37, 6): zum Schnee sprach er, werde Erde, zum Regenguß, zu den Regenfluten seiner Macht«. R. Isak Nappacha sagte; »Gott warf einen Stein in das (Ur)-Meer und von diesem aus wurde die Welt gegründet denn es heißt (Hiob 38, 6): »Worauf sind ihre Pfeiler gestützt, oder wer hat ihren Grundstein geworfen?« Ähnlich nur in anderer Wendung und Verbindung lautet diese Tradition. ויקה. את האבן אשר שם מראשותיו. מה עשה הקכ״ה? .ברגל ימיני הטביע האבן עד עמקי תהום )!עשה אותו סניף לארץ כאדם שעושה סניף לכיפה לפיכך נקרא אבן שתייה ששם הוא טבור הארץ ומשם נמתחת כל הארץ ועל־ה היכל עומד שנאמר והאבן הזאת וגר וענו העליונים ואמרו גנא״י האל הקדוש. »Er nahm den Stein den er als Kopfunterlage genommen hatte; was tat Gott? Mit seinem rechten Fuße versenkte er den Stein in die Tiefe des Tehom und machte ihn Zur Stütze der Welt, wie wenn man eine Stütze zu einem Bogengewölbe machen würde; deshalb wird er eben sehetijjah genannt; dort ist der Nabel der Erde und von dort aus wurde die ganze Erde ausgebreitet«, darauf steht der Hekhal, denn es heißt: »Und dieser Stein [den ich aufgerichtet als Mazebah wird ein Gotteshaus sein}. Die Oberen antworteten: Gelobt sei der heilige Gott« (Jälfc. Genes. 120). Wir dürfen dabei nicht übersehen, daß Jakob auf der Erde liegend eine Leiter sieht, die zürn Himmel zeigt. Der Stein Schetijjäh erscheint also auch hier ähf