Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 54 (1910)
- Issue
- Heft 4
- Article
- Die talmudische Literatur der letzten Jahre
- Date
- 1910-01-01
- Page
- Seite 426 (sequence 10)
- Language
- German
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•426 Die talmudische Literatur der letzten Jahre. auch im Babli vorkommt, Jonathan gehört, dessen Name, wie oft, im Babli zu Nathan verkürzt wurde. S. 115 Note. Tosseftha Kelim 1 VII, 2: בטיח p עד שלא יבוא; Ahiloth VII, 5: 1מלוא אגרופו של בן בטי); Jeruseh. Joma VIII, 2 (44d uni):לוגמו של בן אבטיח־. S. 116 אבוב. Vermisst wird Menachoth X, 4; Toseftha X, 24. S. 117 אבוקה בן נבייתי Note. Die Quelle für Jalkut Threni § 1009 ist Midrasch suta, ed. Buber, S. 62: א ביקה בן גבתרי. S. 118 Note. Zu Berachoth 16 b waren die Erklärungen in Or Sarua I, 20 anzuführen. Vgl. jetzt den Komm. Sa’adia’s zu Berachoth, ed. Wertheimer, 8a. S. 120, N. 7. Jebamoth 64 a gehört wohl nicht in diesen Zu- ^ammenhang. S. 121, N. 9. In Pessachim 83a ist keine Spur von חשיבות האחד על חבירו zu finden. Es handelt sich bloß um die Benennung des Tempels. Das. N. 12. Es war auf Mischneh Torah, Melachim IX, 1 zu verweisen, wonach erst יצחק הפריש מעשר, was mit Pirke d’R. Elieser Kap. 33 übereinsümmt. S. 127, N, 1. Nicht nur die Mischnahausgaben haben Aboth vor Horajoth, sondern auch Maimonides, Einleitung zum Mischnahkommentar; ebenso• Machsor Vitry S. 460: וסידרה אחר מטבת ע״ו למעלה מהוריות. Das. Note 1. Machsor Vitry l. c.: ונקראת מסבת אבות על. שם שמפורש בה סידרן של אבותינו הראשונים דור אחר דור. Des Verfassers Erklärung des Namens Aboth ist sehr ansprechend. In dem Artikel »Traktat Aboth« ist besonders gut und verdienstlich die Darstellung des Verhältnisses dieses Traktates zu den beiden Talmuden (S. 132f). S. 131, Note 7. Vorzügliche und auffallende Lesarten bietet der Abothkommentar im Machsor Vitry S. 460 ff. Vgl, auch den ersten Abschnitt mit dem arab. Komm. Maimonides’ in der Hildesheimer- Jubelschrift. S. 134, Note 10. Ob II, 1—7 Hiliel, dem Enkel R. Jehudas I, und nicht vielmehr Hillei I gehört, ist sehr fraglich; vgl. M. Vitry 496, 498. S. 136, N. 3. Es sei hier darauf hingewiesen, daß auch R. Mose ha־Darschan aus Narbonne in dem ihm zugeschriebenen Bereschith rabbathi (ms. Prag) bloß die II. Rez. von Aboth di R. Nathan benützt hat. S. 153 אביונות. Vgl. Resp. der Geonim, ed. Harkavy, Nr. 378. S. 154, N. 3. Vgl. Pirke di R. Elieser, Kap. 36. ג) Fehlt in Zuckermandel’s Verzeichnis.