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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1908-01-01 · Heft 6 · p. Seite 746

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
52 (1908)
Issue
Heft 6
Article
[Rezension]
Date
1908-01-01
Page
Seite 746 (sequence 8)
Language
German
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746 Besprechungen. die Erzählung Joma 39 b, Jer. ibid. 43 c unt.1) Und mit der Tatsache, daß R. Jochanan b. S. eine rote Kuh verbrannte, hängt es wahr» scheinlich zusammen, daß er von einem Heiden2 3) nach der Bedeutung dieses Gebotes gefragt wurde8). Für die Identität R. J. b. Sakkais mit J. dem Hohepriester spricht auch der Umstand, daß in dem Bericht Sota 48 a J, der Hohepriester Redewendungen gebraucht, die für R. Jochanan b. Sakkai charakteristisch sind. So die Ausdrücke 4 5בניי) und 6ברא) als Einleitungsformel. S. 34, Anm. 2. Jerusch, k e n n t die Ansicht R. Simons, 25 b, 32. S. 44, Note. Auch durch die Annahme, daß es sich um Priesterhebe handelt, ist der Widerspruch zwischen Gittin 61b und Toseftha Demmai IV, 27 nicht gelöst. In Wirklichkeit aber ist zwischen den beiden Angaben gar kein Widerspruch vorhanden. Denn die Stelle Gittin 61 b ist keine Baraitha, sondern die Mischnah Demmai III, 4;6 7) die Worte אבל לא לטבילה sind die Folgerung der Gemara. S. 45. Ausstrahlende Unreinheit haftet nur dem Leichnam an und in gewissem Sinne auch dem Aussätzigen. Kelim I, 4. S. 47. Vgl. jedoch die Stellen, S. 41, Note 2. S. 52, Note 1. Toseftha Demmai II, 15 mit der zweiten Baraitha״ Jebamoth 114 a״ zu identifizieren, ist ungemein schwer, weil es undenkbar ist, daß טהרות unreine Priesterhebe תרומה טמאה sein soll. In der Toseftha kann es sich nur darum handeln, daß der Chabersohn ein N i c h t a h r o n i d e ist, טהרות bedeutet dann Abgaben mit Heiligkeitscharakter. אביו lesen die alten Ausgaben. Die erste Baraitha Jebamoth 114 a steht auch Toseftha Demmai III, 5. ובגדיו טמאי] מדרס kann sich unmöglich auf den Am ha-Arez beziehen, da die Be- Stimmung den Sohn des Chabers betrifft. Man muß annehmen, daß die Kleider des Chabersohnes טמאי] מדרס sind. Dies deshalb, um den Verkehr zwischen Enkel und Großvater zu verhindernd) S. 73. Zu der Annahme, daß in der Baraitha Niddah 6 b von. wirklicher Priesterhebe die Rede ist, vgl. Pessachim 34 a, wo von Priesterhebe im Hause R. Jehuda I berichtet wird. Warum soll aber 1J Vgl. M. Sachs, Kerem Chemed VII, S. 271, Anm. 2. 2) Vgl. über diesen Bacher, Ag. d. Tan. I2, S. 37. 3) Pes., ed. Buber, 40 a und Parallelen. 4) Vgl. Abot di R. Nathan ed. Schechter, S. 30, 11a, 22, 12 a,. 58, 30a, 33a, 80a. 5) Vgl. Tosefta B. kamma VII, 10; Babli ibid. 79 b; Sifre Deut. § 192. ®) Wie auch Tossafoth Bechoroth 30 a ohne weiteres voraussetzen*. 7) Nachträglich finde ich diese Ausführung zum Teil bei Schwarz*

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